Berlin Jazz Musicians 5/200

Berlin Jazz – Arne Jansen TrioTino Derado Tales & Stories – Bernhard MeyerErnst-Ludwig PetrowskyChristopher DellThe Polyversal Souls – Invisible Joy

Das Problem: Eine Übersicht finden. Der Inhalt: Jazz. Die Frage: Wo anfangen, wo aufhören. Mehr als drei Jahre betreibe ich diesen Blog, und es scheint mir, als bringt es nichts. Es gibt erstens kaum jemanden, der oder die sich für Jazz interessiert – und wenn, dann informiert er/sie sich woanders, und wenn nicht, bekomme ich das Interesse hier nicht geweckt – was abfällt, ist das Interesse für das Bloggen an sich – aber da ich jedes Mal viel Zeit reinstecke, fragt sich der innere Verwertungsprofi nach dem Gewinn.

Keine Angst – ich will nicht aufhören, ich will mich auch nicht beklagen, konstatiere aber trotzdem, dass ich mich mit diesem Jazzblog offenbar am Rand des Interesses befinde und das ist mir zu wenig. Nicht nur meinetwillen, sondern vor allem der Musiker:innen wegen. Es sind so viele und dazu so gut ausgebildete und spielerisch interessante – du möchtest für sie in die Kissen weinen, dass sie offenbar überhaupt nicht partizipieren an dem, was landläufig Mainstream heißt.

Der Städteplaner hatte damals eine Idee: Es gibt die Einfkaufsmeile der Wilmersdorferstraße und in seinen Nebenstraßen entwickelt sich das spezialisierte Leben. Übertragen auf die Musik: Wenn irgendetwas hier noch Mainstream ist, dann ist er so dick inzwischen, er zeugt von sich selbst, an den Rändern entwickelt sich wieder Mainstream, ich möchte nicht wissen, wie viele Existenzen daran hängen.

Außer Sony, Universal und BMG sei nichts gewesen? Das glaubst du selbst nicht. Will nicht rummosern – soll ja, laut Cicero, will ich meinen Gegenstand gewinnbringend rüberbringen, erst das Auditorium einlullen und positiv stimmen und für den Gegenstand der Rede gewinnen. Hab ich mir natürlich gleich wieder verbaut. Verzeiht. Hier geht es lang:

Den Fehler kann ich bei mir suchen. Bin gehetzt und gejagt vom Alltag, kann nur abends mal reinhören, hin und wieder neben der Arbeit dem Sport dem Spiel … auch mal ein paar Playlists sondieren oder im Netz rumlesen – alles in allem – bleibt es Stück- und Zufallswerk. Nur zufällig stoße ich auf den oder die, der oder die sich aus dem Ganzen heraushebt – und seltsam: manche von ihnen übersiehst oder überhörst du einfach im Großen Ganzen.

Ich hatte eine Idee: Sortierung und Ortung nach Instrumenten. Verworfen. Ich hatte eine Idee: Sortierung und Ortung nach Genres. Verworfen.

Ich hatte eine Idee: Sortierung und Ortung nach Ländern. Ja, das kannst du machen. Wo anfangen wo aufhören. Allein in Deutschland machst du bald mehr als X-tausend Musiker:innen ausfindig. Kannst du hier einsehen; Wikipedia: – kommst du nicht weit. Also muss der Fokus enger gesetzt werden.

Fangen wir mit Berlin an – auch wenn in London … in New York … in Chicago … in Oslo, in Stockholm … in Paris, in Brüssel … kaum zu glauben, dass, während du am Schreibtisch sitzt, weltweit in allen Städten der Welt Musik performt wird – umso unglaublicher eigentlich, dass all die Musik kaum zur Kenntnis genommen wird

Sie reden dort draußen in ihren Twitterblasen und auf ihren Zuckerberg-Accounts und bei Amazon ständig von Diversität und Differenzierung und und … wenn ich nach ihren Differenzierungen google, stoße ich auf die Firmen von Bezos und Zuckerberg – zum verrückt werden.

Dass die beiden unsere gesamte Kultur absorbieren und auch noch bestimmen was hörenswert sei – wann werden wir wach?

Aber stopp, ich soll an mich halten. Und so hielt ich an mich und wir gewöhnten uns reihum daran, alles gut zu finden, was uns von sage und schreibe zwei Firmeninhabern präsentiert wurde – ganz zu schweigen davon, dass … nun halt mal den Rand. Ich halte den Rand. Bin auch nur einer mit Fähnchen im Wind. (Brauch ja nicht damit anfangen, wo all meine Filter gesetzt sind …) währenddessen eine Neuerscheinung nach der anderen.

Ja, auf Berlin beschränkt kommst du auf eine fünfstellige Zahl – allein im Bereich Jazz noch immer eine vierstellige Zahl.. (Eine Pimaldaumenschätzung. Nehmen wir noch Klassik, Neue Musik, Pop, Rock und Wave, Progrock etcetera hinzu, sind wir bald in einer Größenordnung – du bräuchtest zehn Leben, das in Erfahrung zu bringen. Es folgen noch die, die einen Gitarrenkoffer durch die Straßen in die Musikschule schleppen. Sich ans Klavier setzen … hier zum Beispiel, ganz in meiner Nähe: in der Fanny Hensel Schule …

Fanny Hensel Schule Musik in der Wallstraße Berlin

… keine drei Straßenzüge weiter, der Boulez Saal von Renzo Piano unter der Regie von Baranboim – wo nicht nur Konzerte stattfinden, sondern viel geprobt und ausprobiert wird – schon jetzt eine Instanz:

Der Boulez-saal von Außen in der Französischen Straße Berlin

In Berlin hast du die Wahl – was Widerschein ist auf einen enormen Luxus, den niemand in der Lage ist auszukosten. Neulich konnnte ich nur mit den Schultern zucken, als ich von der lebendigen Jazzszene Berlins hörte – für viele beginnt sie im A-Trane und endet im Donau (ich schenk mir die Links – hier kannst du ein bisschen mit Clubs und Musiker:innen gesucht nach Präferenz und Gegend „spielen“: Datenbank des Jazzinstituts Darmstadt – in ihr ich nichtmal den Zig Zag Club gefunden habe, eine Berliner Instanz inzwischen – muss ich nicht verstehen. Neulich auf Twitter dann mir sogar die Jazzinitiative Helmholtzplatz über den Weg lief … ach, und gab es nicht noch eine Idee für Berlin: im Tagesspiegel vom Anfang des Jahres hieß es, das Jazz Haus Berlin kommt: wir werden sehen. Passiert ist seitdem noch nicht viel – es wird diskutiert, sondiert, ab- und eingeschätzt

Nun, wieder ein paar Monate weiter … Covid19 hat uns die Bühnen genommen, nun hoffen wir, dass es bald wieder heißt: habe die Ehre, Ihnen vorzustellen … Grüße ins Publikum … den Unvergesslichen hier, die Unvergessliche dort … Ich für meinen Teil habe meinen Fokus die letzten Wochen auf Berliner Musiker:innen gelegt, und offenbar schon ein paar Liebhaber gefunden. Damit das Bild vollständig wird, möchte ich in losen Abständen von den an die 500 Musiker:innen, die mir im Netz über den Weg gelaufen sind, hin und wieder vorstellen: Und hoffe natürlich, dass ich bald Gelegenheit bekomme, sie zu begrüßen im a-Trane, im B-Flat, im Donau, vielleicht auch am Helmholtzplatz oder eben bald im Jazzhaus Berlin.

Ich beginne mit dieser furiosen Aufnahme aus dem Jahr 2016:

Arne Jansen Trio Nine Firmaments.

Arne Janson Trio – Nine Firmaments 2016 *Traumton

Arne Jansen *geb. 1976 in Kiel, studierte von 1996 bis 2001 Jazzgitarre an der Universität der Künste Berlin und wurde von Jeanfrançois Prins, David Friedman, Sigi Busch und Peter Weniger unterrichtet. Hörbeispiele auf seiner Website. Arne Jansen Trio, hier zusammen mit Eric Schaefer und Robert Lucaciu.

Tino Derado Tales & Stories

Tino Derado Tales & Stories

Tino Dorado (studierte in Boston und New York City, heute ist er Professor für Jazz-Klavier in Hannover – zwischenzeitlich Lehrbeauftragter der Hochschule der Künste in Berlin, auch HdK genannt … gefunden habe ich: tino derado (p) ken norris (voc) josh ginsburg (b) roland schneider (dr)

Bernhard Meyer
Ernst-Ludwig Petrowsky
Christopher Dell
The Polyversal Souls – Invisible Joy

Playlist auf Spotify – würde mich freuen euch dort mit am Ohr zu haben …


2.

3.


Konstantin Jahn

Forscher
Musikwissenschaft / Musicology

Saxophon

Konstantin Jahn works on his PhD thesis about jazz as film music.
General research interests:
• film, theatre
Current research projects:
• jazz soundtracks

4. Birgitta Flick
   | Berlin, Deutschland

www.birgittaflick.com  

Saxophon / saxophone

Birgitta Flick is a Berlin based saxophone player and composer.

5. Charlotte Greve
Saxophon

www.charlottegreve.de  

6. Jeanfrancois Prins
Gitarre

7. big-tone-records | Oli Bott

Vibraphon
www.olibott.com  
www.big-tone-records.com  

Oli Bott studierte Vibraphon und Komposition am Berklee College of Music in Boston bei Lehrern wie Gary
Burton und Bob Brookmeyer und schloss mit ’summa cum laude‘ ab.

Seitdem ist er freischaffender    in Berlin, erhielt mehrere Stipendien des Berliner Senats, Kompositionsaufträge für sein eigenes Jazzorchester, Rundfunk- und Fernsehmitschnitte zahlreicher Konzerte im In- und Ausland, Sieger bei internationalen Wettbewerben wie NDR-Musikpreis für Jazzdirigenten, 1. Preis Leipziger
Improvisationswettbewerb, Europ Jazz Contest und Wayne Shorter Award, USA. www.olibott.com

„Oli Bott ist am Vibraphon einsame Spitze“ (Jazzpodium)
„Brillant!“ (Kulturradio)
„Der aufgehende Stern am Berliner Jazz-Himmel“ (Berliner Morgenpost)

8.Schoener Hoeren Music | Jonas Schoen
Label,    | Berlin, Deutschland

Jonas Schoen 
www.schoener-hoeren.de  

Schoener Hoeren Music

Saxophon

9.Johannes Schleiermacher
   | Berlin, Deutschland

 
www.Johannes-Schleiermacher.de  

 
Saxophon

10.San Ra Weckert
   | Berlin, Deutschland

www.sandraweckert.de  
www.braintree-academy.com  

 
Saxophon

Sandra Weckert ist die Erfinderin der bigbandmethod® und die einzige Expertin für Führen durch Orchestrieren. Sie formt und entwickelt gehirngerecht und empathisch Teams, Organisationen und Persönlichkeiten.

11.Michael Schiefel
   | Berlin, Deutschland

www.michaelschiefel.com  

Gesang (Vocals)

12 Silke Eberhard
   | Berlin, Deutschland

www.silkeeberhard.com  

Saxophon, Klarinette, Bassklarinette

13 Gumpert
Piano

13 Anat Cohavi
   | Berlin, Deutschland

 www.anat-cohavi.com  

 Saxophon

14 Torsten Goods
   | Berlin, Deutschland

www.torstengoods.de   
Gitarre, Gesang

15 Gebhard Ullmann

www.gebhard-ullmann.com  
www.myspace.com/gebhardullmann  

Saxophon, Bassklarinette, Bassflöte, Konzertflöte

16 Claudio Puntin
www.puntin.de  
www.clamus.de  

Klarinette, Bassklarinette, Elektronik, Altklarinette, Eb-Klarinette, Kontrabassklarinette

Als Improvisator und Komponist repräsentiert Claudio Puntin (Schweizer italienischer Abstammung) eine Generation von Solisten, für die die Loslösung von stilistischen Grenzen längst zur Selbstverständlichkeit, aber nie zum Selbstzweck geworden ist. Auf allen Instrumenten der Klarinettenfamilie gehört er zu den international führenden Solisten im kreativen Bereich.

Dabei bedient er sich seiner ureigenen spielerischen, poetischen Klangsprache, die organisch kompositorische und improvisatorische Prinzipien vereint und alternative Spieltechniken, Präparationen als auch Klänge von Alltagsgegenständen und Klangerzeugern miteinschließt.
Joachim-Ernst Berendt schrieb über ihn: „extremer Legato-Spieler, ein klangschöner Improvisator und großer Techniker, der die Töne auf betont milde Weise bindet und glättet, gleichzeitig voller rhythmischer Kraft phrasierend.“ Als seinen wichtigsten Lehrer bezeichnet er Sergiu Celibidache.

Sein kompositorisches Schaffen umfasst nebst Werken für Kammerensembles, Orchester, Big Band, Chören und diverse gemischte Besetzungen auch Indie-Vertonungen von Hörspielen, Filmen, Theater und anderen Kunstformen.
Sein Sinn für aktuelle musikalische Klangkostüme bringen ihn zusammen mit Musiker:innen aus dem Bereich von Sounddesign und Electro. Seine Klangerzeuger wie u.a. das Zischboard oder die präparierte Bassklarinette sind in vielen Produktionen, Filmmusiken oder auf experimentellen Musikevents zu hören. In diesem Bereich gründete er das Trio „ambiq“ (mit Max Loderbauer analog Synthesizer und Samuel Rohrer drums & electronics), CD „ambiq“ auf arjunamusic.com

Sein Soloprogramm „Das Boot“ präsentiert ihn als Improvisator unter Hinzunahme einer Reihe von massgeschneiderten Raumklängen, Loops und Obertonschichtungen.

Er ist als Indie-Musikproduzent in seinem Cl-Audio Studio in Berlin tätig.

17 Andreas Spannagel
www.andreas-spannagel.de  

 
Saxophone, Flöte

18 Anti von Klewitz
muzipuls.home.xs4all.nl/avk  

19 Alexander von Schlippenbach
www.avschlippenbach.com  

 Piano

20 Michael Griener
www.michael-griener.de  

Schlagzeug

Michael Griener ist ein deutscher Schlagzeuger.

21 Benjamin Weidekamp
www.benjaminweidekamp.de  

Klarinette, Altsaxophon, Bassklarinette, Komposition

Benjamin Weidekamp, geboren 1977, lebt seit 1999 in Berlin, wo er Saxophon/ Klarinette und Komposition studierte.

Er war kreativer Kopf und Bandleader der Bands Olaf Ton (Cds bei LEO und 2nd Floor), Stereo Lisa (Cd „Anno Onno Monno“ bei Jazzwerkstatt-Berlin-Brandenburg) und Themroc3 (nominiert für den deutschen Jazzpreis 2005).
Mit den Bands Olaf Ton (2002) und Themroc3 (2005) erhielt er von der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur die Förderung „Studioprojekt Jazz“ und gewann mit Olaf Ton 2004 den Jazz&Blues Award.
Darüber hinaus inszenierte er die KammerJazzOperMusikTheaterperformance „Buben&Mädchen“ für 4    und eine Schauspielerin. Ferner inszenierte er im Auftrag des Hr für das 40. Deutsche Jazzfestival Frankurt a.M. das Stück „Die computerband und die Prinzessin von Kapé“.

Als Mitglied des Kollektivs Fo[u]r Alto (Cd 4 Compositons by Frank Gratkowski, LEO 2012) beschäftigt er sich intensiv mit der Erweiterung der Spieltechniken auf dem Saxophon und der Erforschung und Einbeziehung von Mikrotonalität.

Sein Saxophon- Klarinettenspiel im Sinne einer interdisziplinären künstlerischen Ausdrucksweise begreifend, arbeitet er nicht nur mit   n zusammen, sondern auch mit anderen Künstlern wie dem internationalen Tanzkollektiv VMM (Various Material Management) um die Pariser Tänzerin Margaruite Papazoglou oder der „Computerband“, in der ein live gespieltes Computerspiel durch eine Band vertont wird.

2010 gründet B.W. sein neues Quartett mit Uli Kempendorff (ts/ cl), Ronny Graupe (guit) und Christian Marien (dr). MikrotonalerEntertainmentJazz auf der Basis des Morsealphabets und Spektralanalyse.

Von Mai 2011 bis Januar 2012 lebte er als Stipendiat der Stiftung Bartels Fondation in Basel.

Regelmäßige Tourneen, Konzerte, Gastspiele, CD- und Radioproduktionen im In- und Ausland (Australien, Italien, Israel, Frankreich, Polen, England, China, Tschechien, Norwegen, Griechenland, Österreich, Schweiz, Belgien, Holland, Rumänien) mit Anthony Braxton (Cd 4 Compositions, Ulrichsberg, LEO 2006), BikBentBraam, James Choice Orchestra (Cd Live at the Musik Trienale Köln, LEO 2008), Odd-Shot (Cd Oskar & Emma, KONNEX 2005), Zeitkratzer, Tá Lam und der 3Groschenoper (Regie: Robert Wilson) u.a. beim 27. int. Jazzfest Leipzig, Phonomanie VIII, Open Systems, November Music, Festivalul international du Jazz Richard Oschanitzky Iasi, Musik Trienale Köln, Music Village Festival Agios Lavrentios, 40. Deutsches Jazzfestival Franfurt a.M., akBank Jazzfest Istanbul, 1st international Theatre Festival Tel Aviv – Yafo, Festspillene Nordiske Impulser i Bergen, Il Moro Jazzfest Sicilia, Hong-Kong Art Festival, NEAT 11, Next Wave Festival, Moers Festival, KlezMore-Festival, Internat. Arts Festival Perth

„Benjamin Weidekamp has the light-but-needle-sharp sound & tendency to drop in some quarter-tone. The compositions: abrasive punky stuff, the arrangements brutally clever, & the results are so much fun you’ll need to take some aspirin & have a nice lie down.“ (Cadence/ US)

22 Tobias Relenberg
tobiasrelenberg.de  

Saxophon

23 Ekkehard Wölk
Piano

24 Uwe Kropinski
Gitarre

25 Julia Hülsmann
www.juliahuelsmann.de  

Piano

26 Felix Wahnschaffe
www.felix-wahnschaffe.de  

Saxophon

Felix Wahnschaffe ist ein 1964 in Berlin geborener Saxophonist. Er studierte an der Hochschule der Künste bei David Friedman, Siggi Busch und
Dave Liebman.

Er arbeitete u.a. mit Ronnie Bourrage, Miroslav Vitous, John Tchicai, Alex v. Schlippenbach, Sam Rivers, Aki Takase, Simon Nabatov, Matthias Schubert, Ed Schuller, John Betsch und Steve Lacy. 1997 erhielt er ein Kompositionsstipendium in New York.

Er leitete diverse Ensembles, für die er auch die Musik komponierte. Hauptwerk ist seit 10 Jahren die Band „Das Rosa Rauschen“ in der auf hohem Niveau kammermusikalisch-zeitgenössischer Jazz auf polyphoner Basis zum besten gegeben wird (John Schröder – Git, Oliver Potratz – Bass, Eric Schaefer – Drums).

Eine weitere Band ist das Orgeltrio „Orgonauten“ mit Nico Meinold an diversen Keyboards und John Schröder – Drums.

27 Eric Schaefer
www.ericschaefer.de  

Schlagzeug

28 Christian Lillinger
www.myspace.com/christianlillinger  

Schlagzeug

29 Niko Meinhold
http://www.nikomeinhold.de/  

Piano

Nico Meinhold, composer and pianist

30 Jan Roder
Bass

Jan Roder ist ein deutscher Bassist.

31 Hub Hildenbrand
www.hubhildenbrand.de  

Gitarre

32 Ferenc Snétberger
www.snetberger.de  
www.snetbergercenter.com  

Gitarre

Der Gitarrist und Komponist wurde 1957 in Nordungarn als jüngster Sohn einer   familie geboren. Schon im Kindesalter war sein Vater, ebenfalls Gitarrist, sein großes Vorbild. Snétberger studierte klassische Musik und Jazzgitarre und ist heute besonders für seine Improvisationskunst und sein die Genregrenzen überschreitendes Spiel bekannt.

Sein Repertoire ist inspiriert von der Roma-Tradition seiner Heimat, der brasilianischen Musik und dem Flamenco ebenso wie von der klassischen Gitarre und dem Jazz. Er hat zahlreiche Alben unter eigenem Namen veröffentlicht und eine Reihe weiterer als Ko-Leader und Sideman. Seine Konzertreisen führten ihn durch ganz Europa, Japan, Korea, Indien und die USA.

1995 komponierte er das Concerto für Gitarre und Orchester „In Memory for My People“ anlässlich des 50. Jahrestages der Beendigung des Holocaust, welches er seinem Volk widmete. Das Konzert, inspiriert von Melodien der Gypsy-Tradition, ist eine kraftvolle Stellungnahme gegen menschliches Leid und wurde vom Komponisten selbst mit Kammerorchestern in Ungarn, Italien und Deutschland aufgeführt, 2007 auch im New Yorker Hauptquartier der Vereinten Nationen anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktags.

Als Solist führte er Luciano Berios Sequenza XI (per chitarra sola) auf, mit Orchester hat Snétberger Konzerte von Vivaldi, Rodrigo und John McLaughlin interpretiert.

Snétberger schrieb Musik für Film und Theater.
Im Jahr 2002 wurde Ferenc Snétberger Ehrenbürger seiner Geburtsstadt und erhielt zwei Jahre später den ungarischen Verdienstorden. 2005 wurde ihm in Budapest der Franz-Liszt-Preis zuerkannt.

Er stand u.a. mit David Friedman, Dhafer Youssef, James Moody, Trilok Gurtu, Pandit Hariprasad Chaurasia, Richard Bona und Bobby McFerrin auf der Bühne.

Im Jahr 2004 gründete Snétberger sein neues Trio mit dem legendären norwegischen Bassisten Arild Andersen und dem in Norwegen ansässigen italienischen Drummer/Perkussionisten Paolo Vinaccia. Mit natürlicher Leichtigkeit und auf höchstem Niveau verschmilzt dieses Trio ausgewählte Kompositionen, technisches Können, improvisierenden Drive und musikalische Fantasie. Dessen Album „Nomad“ erschien im Herbst 2005 und wurde von Publikum und Presse enthusiastisch aufgenommen.

Im selben Jahr kam es zum ersten Aufeinandertreffen mit Bobby McFerrin auf dem Veszprémer Sommerfestspielen, u.a. festgehalten auf Snébergers DVD „Snétberger live in Veszprém, solo“ , im Duo mit Bobby McFerrin und im TrioNOMAD).

Im Sommer 2007 wurde Ferenc Snétberger von Bobby McFerrin zu gemeinsamen Konzerten nach Deutschland und Spanien eingeladen.

Die kongeniale Zusammenarbeit mit Markus Stockhausen begann 1999 bei der Einspielung von „Landscapes“ für die CD „For My People“ von Ferenc Snétberger. In den drei Kompositionen für Gitarre und Trompete finden die beiden    auf Anhieb zu einer gemeinsamen Sprache und dokumentieren auf verblüffende Weise ihre gemeinsame Könnerschaft.
„Leicht und gleichzeitig voller Melancholie kommen sie daher – und vermitteln das Gefühl, als hätten sich diese beiden Instrumentalisten irgendwann zwangsläufig treffen müssen, um diese Musik das Licht der Welt erblicken zu lassen. Nach dem Anhören kann man nicht anders als hoffen, dass diese Kollaboration fortgesetzt wird“, schrieb Ralf von der Kellen im Fachmagazin „Intro“ über die Zusammenarbeit.
Nach acht Jahren, in denen sich die künstlerische Arbeit vonFerenc Snétberger und Markus Stockhausen immer wieder gegenseitig befruchtete, bietet das Album „Streams“ endlich und erstmalig Gelegenheit, die Weiterentwicklung auf einer gemeinsamen Duo-CD in Augen- und Ohrenschein zu nehmen.

Seit 2011 ist Ferenc Snetberger künstlerischer Leiter und Initiator des mit norwegisch/ ungarischen Fördermitteln gegründeten Snétberger Music Talent Center – European Special College for Roma Music Education. Während der letzten Jahre hat er Ungarn bis in die letzten Winkel bereist um musikalisch hochbegabte Kinder und Jugendliche zu finden und ihnen eine Ausbildung an seiner Schule zu ermöglichen.

— bio kurz —

Der in Ungarn geborene Ferenc Snétberger gehört zu den herausragenden Gitarristen der Gegenwart .
„…Aufgewachsen mit der Folklore seiner ungarischen Heimat, klassisch ausgebildet und Jazz-inspiriert verbindet Snétberger all diese Elemente zu einer Musik aus einem Guß, die intellektuell und gefühlvoll ist, Geist und Seele hat und die Grenzen zwischen Genres und Stilen nahtlos aufhebt…“, schreibt das Fachblatt Jazzpodium. Und für die Süddeutsche Zeitung gehört Ferenc Snétberger schlicht “ zu Europas besten akustischen Gitarristen.“

Der Gitarrist und Komponist studierte Snétberger klassische Musik und Jazzgitarre und ist heute besonders für seine Improvisationskunst und sein die Genregrenzen überschreitendes Spiel bekannt. Sein Repertoire ist inspiriert von der Roma-Tradition seiner Heimat, der brasilianischen Musik und dem Flamenco ebenso wie von der klassischen Gitarre und dem Jazz. Er hat zahlreiche Alben unter eigenem Namen veröffentlicht und eine Reihe weiterer als Ko-Leader und Sideman. Seine Konzertreisen führten ihn durch ganz Europa, Japan, Korea, Indien und die USA. 1995 komponierte er das Concerto für Gitarre und Orchester „In Memory For My People“ anlässlich des 50. Jahrestages der Beendigung des Holocaust, welches 2007 auch im New Yorker Hauptquartier der Vereinten Nationen anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktags aufgeführt wurde. Ferenc Snétberger schrieb Musik für Film und Theater und stand mit einer Reihe hochkarätiger    auf der Bühne. Neben seiner musikalischen Tätigkeit gründete er in Ungarn eine internationale Musikschule für sozialbenachteiligte Kinder und Jugendliche, die im nächsten Jahr eröffnet wird. Im November 2010 wurde ihm auf Grund seines musikalischen und sozialen Engagements für sein Volk, der Minderheit der Sinti und Roma, die Ehrenbürgerschaft Budapests verliehen.

33 Frank Gratkowski
www.Gratkowski.com  

Saxophon

34 Ernst Bier
www.jazzdrumming.de  

Schlagzeug

35 Felix F. Falk
www.moblow.de

Saxophon, Percussion

36 Jacobien Vlasman
www.jacobienvlasman.de
soundcloud.com/jacobien-vlasman

Gesang

Vor ihrem professionellen Einstieg in die Musik hatte Jacobien 12 Jahre klassischen Klavierunterricht und entdeckte in dieser Zeit bereits ihre Liebe zur Improvisation, die sich alsbald besser mit der Stimme umsetzen ließ als an der Klaviertastatur. So sang sie frühzeitig im Chor und in diversen Bands (Klassik, Chanson, Jazz-Rock-Fusion, Jazz), bis sie sich dann 1997 als Frühberufene aber Spätentschiedene ganz der Musik zuwandte.

Seit 1997 ist Jacobien aktiv als Jazz-Sängerin und Komponistin tätig und hat eine rasante Karriere vorzuweisen. Binnen kürzester Zeit machte sie sich einen Namen in der Berliner Jazzszene, so dass sie jetzt zu den “lokalen Größen der Stadt” (Berliner Zeitung) zählt, ja sogar als “beste Jazzsängerin Berlins” (Tagesspiegel) bezeichnet wurde.

1999 gewann sie mit Kai Brückner im Duo den Studio-Förderpreis des Berliner Senats und 2001 mit ihrem Quartett den 1.Preis der Jury beim 1.Jazz- und Blues Award Berlin 2001. Aber auch außerhalb Berlins begeistert die niederländische Sängerin. Sie hat „eine Stimme, die wirklich keine Vorbilder nötig hat” und schafft „mit unverwechselbarem Jazzgesang eine kleine Sensation” (Die Norddeutsche).

Dabei versucht das Naturgesangstalent und die “Laut-Künstlerin” (Die Welt) in verschiedenen Besetzungen ihre Musik auszudrücken und scheut vor ungewöhnlichen Besetzungen nicht zurück wie voc/doublebass, voc/sax oder voc/bass/drums und verzaubert dabei ihr Publikum mit ihrer „Stimme voller Kraft und Groove, ausdruckstarker Mimik und hinreißendem Charme“ (Rheinische Post). Ihre Spezialität ist es, ihre Stimme instrumental einzusetzen und so alle möglichen Facetten auszureizen. Zudem ist sie eine hervorragende Textinterpretin mit außerordentlicher Bühnenpräsenz.

Auch das niederländische Fernsehen interessierte sich für Jacobien und sendete im Mai 2000 ein 20-minütiges Porträt über die Sängerin. Mit ihren verschiedenen Projekten gastierte sie in den einschlägigen Clubs in Deutschland und Österreich und war auf diversen Festivals zu hören wie z.B. der Jazznacht, Götzis (Götzis, Österreich), den Eldenaer Jazz Evenings, der Burghausener Jazzwoche, dem Palatia Jazz Fest, den Jazz Units Berlin u.a. und wurde öfter vom Radio live mitgeschnitten und zu Aufnahmen eingeladen, u.a. vom RBB, NDR, BR und RB.

Im Mai 2008 erscheint ihre neue CD bei Doublemoon Records in der Reihe “next generation”.

37 Frank Möbus
www.frankmoebus.de  

Gitarre

38 Achim Kaufmann
www.achimkaufmann.com  

Piano

39 Max Andrzejewski
www.maxandrzejewski.de  

Schlagzeug

40 Torsten Zwingenberger
www.drumming5point.com  

Schlagzeug

41 Almut Schlichting
www.almutschlichting.de  
www.shootthemoonberlin.de  

Saxophon

42 Hannes Hüfken
www.huefken.net  
www.myspace.com/formelwesen  

43 Volker Meitz
www.volkermeitz.de  
www.berlin-solo-impro.de  

Organ, Rhodes, Synthezizer

Festivals
Berlin Solo Impro

44 Rolf Römer
www.rolf-roemer.de  

Saxophon

45 Bosrecords | Stephan-Max Wirth
www.stephanmaxwirth.de  
www.bosrecords.de  

Saxophon

46 Samuel Blaser
www.samuelblaser.com  

Posaune / trombone

Samuel Blaser is a Swiss trombonist living in Germany.

47 Philipp Gropper
philippgropper.com  
hyperactivekid.de  

Saxophon

48 Hannes Zerbe
www.hanneszerbe.de  

Piano

49 Nikolai Petersen
http://www.myspace.com/nikolaipetersen  

Schlagzeug

50 Maria Baptist
www.mariabaptist.com  

Piano

Maria Baptist – in Berlin und New York lebend – gehört zu den spannendsten Künstlerinnen, die es zur Zeit in Europa gibt. Wirklich zuhause ist die charismatische Pianistin erst auf der Bühne: Ob Solo, Trio, mit Streichern oder Big Band – ihre Konzerte bieten schlicht ein grandioses Live-Erlebnis.

51 Tobias Christl
www.tobias-christl.de  

Gesang / vocal

52 Steffen Faul
www.steffenfaul.de  

Trompete

53 Helmut Engel-Musehold
www.engel-musehold.de  
www.facebook.com/engelmusehold  

 
Tenorsaxophon, Altsaxophon, Sopransaxophon, Bassquerflöte, Querflöte, Piccoloflöte, Bambusflöten, Blockflöten

Workshop
Abenteuer Musik Improvisationsworkshop/Toskana

Multiinstrumentalist Helmut Engel-Musehold spielte mit internationalen Größen wie Trilok Gurtu, David Friedman, Carlos Bica, Markus Stockhausen, Gebhard Ullmann, John Schröder… und ist Leiter des „Silent Jazz Ensemble“, einer der erfolgreichsten deutschen Musikgruppen im Grenzbereich des Jazz.

Er tritt als Solist und mit unterschiedlichen Formationen auf, schreibt Musik für Film, Fernsehen und Theater, war 22 Jahre Dozent an der Musikschule Berlin-Kreuzberg und gibt Workshops zu unterschiedlichen Themen im In- und Ausland.

54 Christian Weidner
www.christianweidner.de  

Saxophon

55 Tobias Backhaus
www.tobybackhaus.com  

Schlagzeug

56 Rolf Kühn
www.rolf-kuehn.com  

Klarinette

57 Aki Takase
www.akitakase.com  

Piano

58 Roland Neffe
www.rolandneffe.com  

Vibraphon, Marimba, Perkussion

59 Natalie Hausmann
www.nataliehausmann.de  
www.myspace.com/nataliehausmann  

Saxophon

60 Martin Auer
www.martin-auer.com  

Trompete

61 Matthias Müller
www.matthiasmueller.net  
www.myspace.com/matthiasmuellermusic  

Posaune

62 Frank Paul Schubert
www.frankpaulschubert.de  

Saxophon

63 Johannes Fink
www.johannesfink.com  

Bass

64 Umlaut Records | Hannes Lingens
www.umlautrecords.com  

Hannes Lingens, Inhaber

Label
Umlaut Records

 
Schlagzeug, Akkordeon

Das Label UMLAUT Records steht seit 2004 für herausragende CD- und LP-Veröffentlichungen im Bereich zeitgenössischer, experimenteller und improvisierter Musik. Es wird als   eigenes Label von drei Kollektiven in Stockholm, Paris und Berlin getragen, die auch für Festivals und Konzertreihen verantwortlich zeichnen.

65 Christoph Winckel
Bass

66 Marcus Rust
www.masaa-music.de  

Trompete / trumpet

67 Defne Sahin
www.defnesahin.com  

Gesang

68 Oliver Steidle
www.myspace.com/oliversteidle  

Schlagzeug

69 Nicolai Thärichen
www.thaerichen.de  

Piano

70 Fee Stracke
www.feestracke.de  

Piano

Fee Stracke spielt Klavier, improvisiert und schreibt Musik. Derzeit erforscht und vertont sie Möbel der klassischen Moderne.

Fee Stracke konzentrierte sich in den letzten Jahren auf das Duo mit dem Saxophonisten Alexander Beierbach, das Trio HalbSechs mit Berit Jung und Hampus Melin und das Composers’ Orchestra Berlin unter Leitung von Hazel Leach sowie ihre Rolle als Pianistin im Improvisationstheater Foxy Freestyle. 2010 förderte der Berliner Senat die Aufnahmen mit ihrem Quintett Vertreibung aus dem Paradies, die 2011 als ‚New Tunes‘ bei JazzHausMusik erschienen. Mit einem Stipendium der Targo Bank reiste Fee Stracke 2012 nach Kanada zum Banff Workshop for Jazz and Creative Music unter Leitung von Dave Douglas.

Sie unterrichtet an der Musikschule City-West und ist seit 2012 Dozentin beim Internationalen Jazzworkshop der Musikschule City-West. Im gleichen Jahr war sie Jurymitglied beim II. Internationalen Piano Competition Freestyle des Konservatorium Bern.

Fee Stracke schloss 2005 ihr Diplom an der UdK Berlin im Hauptfach Jazzklavier ab. Zuvor verbrachte sie ein Jahr am Rytmisk Musikkonservatorium Kopenhagen als Sokrates-Stipendiatin. Im Rahmen ihres Studiums hatte sie Unterricht bei u.a. Hubert Nuß, David Friedman, Peter Weniger, Jerry Granelli, Siggi Busch, Christina von Bülow, Guillermo Castro und Kasper Villaume.

[Quelle: https://www.feestracke.com/fee-stracke (8/2018)]

71 Michael Thieke
www.michael-thieke.de  
nichts.klingt.org  

Klarinette

Michael Thieke ist in zahlreiche Projekte involviert, deren Fokus auf unterschiedlichen und kontrastierenden Facetten seiner musikalischen Interessen liegt.

Zu diesen Interessen gehören experimentelle Songformen , improvisierende Kollektive, kollektiv komponierte Musik bis zu Projekten an den Rändern des Jazz. Seine musikalischen Forschungen haben ihn zu einer intensiven Beschäftigung mit dem Spektrum der Klangfarbe und den Facetten des Minimalen geführt, mit einem speziellen Interesse an Mikrotonalität und damit verbundenen Klangphänomenen. Bevorzugt arbeitet er in Langzeitkollaborationen und kollektiven Zusammenhängen.

Konzerttourneen führten ihn unter anderem nach Japan, China, USA, Kanada, Libanon; er ist regelmäßger Gast auf internationalen Festivals.

Seine Arbeit ist auf über 40 Plattenveröffentlichungen dokumentiert, unter anderem bei ftarri (Japan), Erstwhile (USA), Staubgold (D), Leo Records (UK), Jazzwerkstatt (D) und SOFA (Norwegen).

Er spielt unter anderem mit The International Nothing, The Pitch, Der Lange Schatten, The Magic I.D., Splitter Orchester, Porta Chiusa , Uli Gumpert Workshop Band und Gebhard Ullmann The Clarinet Trio, sowie in Duos mit Olivier Toulemonde und Biliana Voutchkova.

72 Carlos Bica

www.carlosbica.com  

Bass

73 Uli Kempendorff
www.ulikempendorff.de  

Saxophon

74 Florian Trübsbach
www.truebsbach.de  

Saxophon

75 Kathrin Lemke
www.kathrinlemke.de  

Saxophon

verstorben am 22. Januar 2016, Berlin

76 Martin Klingeberg
www.myspace.com/klingeberg  
www.myspace.com/babybonk  

Trompete, Tenorhorn, Gesang, efx | trumpet, tenor horn, vocal, efx

77 Johannes Haage
www.johanneshaage.com   
Gitarre

Johannes Haage is a German guitarist, composer and educator.

78 Benny Lackner
www.bennylackner.com  

Piano, Keyboard

79 Hazel Leach
www.hazelleach.com  
www.composersorchestraberlin.com  

Querflöte

THE COMPOSERS‘ ORCHESTRA BERLIN
Free Range Musik

Das Composers Orchestra Berlin ist ein großes Orchester mit Streichern,
Bläsern und Rhythmusgruppe, welches Mitte 2010 unter der künstlerischen Leitung der Komponistin und Dirigentin Hazel Leach gegründet wurde. Die
Mitglieder sind zugleich Spieler und Komponisten. Es gibt keine feste
Besetzung: die Komponisten können aus einem ‘Pool’ von Instrumenten wählen. So wird einen wirklich genre-übergreifender Raum geschaffen, in dem alle möglichen Stile- Klassik oder Jazz, Weltmusik, Pop oder Neue Musik- kombiniert werden dürfen und sollen.

 
Streicher: Eva Cottin, Kassandra Papak, Raphael Armin, Anti von Klewitz, Katrin Mickiewicz, Susanne Paul, Martin Klenk Bläser: Meike Goosmann (sx/cl), Silke Eberhard (sx/cl), Joël vd Pol (sx/fl), Lutz Streun (sx/cl), Ruth Schepers (sx/fl), Olaf Hollman (sx), Christian Koxholt (sx/fl), Hazel Leach (fl), Nikolaus Neuser (tp), Martin Klingeberg (tp) Martin Gerwig
(tp), Sebastian Piskorz (tp). Nils Marquardt (tb), Pauline Boeykens (tba) Rhythmusgruppe: Julia Hülsmann (pn), Peer Kleinschmidt (pn), Marc Müllbauer (bs), Horst Nonnenmacher (bs), Dirk Strakhof (bs), Christoph Hillmann(dr), Lucia Martinez (dr), Bernd Oezsevim (dr), Beat Freisen (dr), Alex Tzschentke (gt), Hannes Buder (gt)

80 Andreas Loh
www.andreasloh.com  

Piano, Schlagzeug

Andreas Loh – Solo Piano

Wer die Musik von Andreas Loh hört, hält inne. Sie ist weder Pop noch „hip“, spricht aber sofort an. Andreas Loh macht Musik zum Innehalten, Nachdenken, Entspannen – oder kurz
gesagt, um dem Alltag zu entfliehen. Loh spielt Klavier und komponiert im Bereich der modernen Klassik. Vergleiche zu   -Kollegen wie Hauschka, Nils Frahm oder Dustin
O‘Halloran braucht er dabei nicht zu scheuen.

Außergewöhnlich ist, dass Andreas Loh Pianist und Yogalehrer ist und in der Vergangenheit Schlagzeug gespielt hat. In seine Solo Piano Kompositionen fließen seine musikalische Vergangenheit als Schlagzeuger als auch seine Erfahrung und sein Wissen aus der Yoga-Lehre ein.

„Ich habe schon früh einen spirtuellen Aspekt in der Musik gesucht, und meine Erfahrungen mit dem Schlagzeug schließen lückenlos an das an, was ich heute mache.“, beschreibt der Multi-Instrumentalist seine Musik. Bereits als Kind lernte Andreas das klassische Klavier – und Schlagzeugspiel. In der Pubertät traf er dann auf einen Drummer in einer Heavy Metal-Band und dieses archaische   lebnis packte ihn und die Musik ließ ihn seitdem nicht
mehr los.

15 Jahre lang spielte Loh als Schlagzeuger in diversen Bands und entwickelte mit viel Leidenschaft sein Können und seine musikalische Ausdruckskraft. Der diplomierte    aus Süddeutschland entdeckte das Klavier während seines Studiums an der renomierten Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ neu. Dort beginnt er erste Kompositionen für sein Jazztrio zu schreiben. Neben dem Komponieren ist gleichermaßen
das Improvisieren ein wichtiger Bestandteil seines Arbeitens und aufgrund seiner vielfältigen Erfahrungen in Genres, die von Pop, Rock, und Hardcore bis zu Jazz und Avantgarde reichen, schöpft er aus einem reichhaltigen musikalischen Pool.

Vor allem bei seinen Improvisationen merkt man ihm an, wie offen er dafür ist, die Musik in sich eindringen zu lassen, sie Emotionen zu bündeln und durch sein Spiel zum Ausdruck bringt.

Sein Debüt-Album, „Yoga Piano“, erschien 2010. Aufgenommen wurden die Stücke allesamt in seinem Yoga-Studio in Berlin, während der Entspannungsphase im Unterricht. Zurzeit ist er damit in Deutschland auf Tour.
Vorher fand er aber noch kurz Zeit, den Beatsteaks beim
Dreh des Videos zu „Automatic“ zu helfen. Andreas ist darin ein Körperdouble und das Fachblatt „Yoga Aktuell“ bescheinigte ihm, ein „Meister des Yoga“ zu sein.

Sein neues Album »Numinosa« wird im Herbst 2012 erscheinen. Es wird ebenfalls ein reines Piano-
Instrumental-Album. Diesmal soll der Schwerpunkt nicht im Yoga liegen, sondern eine sehr persönliche Filmmusik werden. Für einen Film, der sich beim Zuhören vor dem inneren Auge abspielt.

81 Slow Commotion Music | Chris R. Dahlgren
www.chrisdahlgren.com  

Bass

82 Olaf Rupp

www.audiosemantics.de  
www.olafrupp.de  

E-Gitarre, Konzertgitarre

Improvisierte Musik
Echtzeitmusik
Neue Musik

83 Thomas Borgmann
www.thomasborgmann.de.vu  

Saxophon

84 Yorgos Psirakis
www.yorgospsirakis.com  

Saxophon

85 Samuel Rohrer
www.samuelrohrer.com  

Schlagzeug

86 Friedemann Graef
www.saxophoneconcepts.de  

Saxophon, Klarinette, Komponist

87 Sibylle Pomorin
www.Sibylle-Pomorin.de  
www.Trio-Schallwerk.de  

Flöte; Saxophon; Komposition

88 Reiner Hess
www.reinerhess.de  
www.raumschiffjazz.de  

Saxophon

Altsaxophonist, Bandleader vom Raumschiff Jazz, Komponist, music from another world. space jazz from berlin in the spirit of john coltrane,

89Pascal von Wroblewsky
www.wroblewsky.de  
www.facebook.com/pascalvonwroblewsky  

Gesang

Die Sängerin Pascal von Wroblewsky prägt seit Mitte der 80ger Jahre das vielfarbige Bild des modernen deutschen Jazz in verschiedenen Besetzungen und den unterschiedlichsten Projekten; ob mit ihren eigenen Bands oder großen Orchestern wie der Bigband vom Hessischen Rundfunk, den Orchestern der Komischen Oper und der Staatsoper Berlin, dem Philharmonischen Jazzorchester Dresden und dem Babelsberg Filmorchester, aber auch mit Dizzy Gillespie, Joe Pass, Martin Drew u.a.

Ihr Repertoire ist umfangreich, sie singt den klassischen Jazzstandard genauso wie moderne Kompositionen, sie arbeitet auch als Schauspielerin und führt u.a. regelmäßig Werke von Kurt Weill und Hanns Eisler auf.

Ihre Tourneen führen sie durch die ganze Welt. Für ihr Album „Swinging Pool“ bekam sie eine Goldene Schallplatte.

Aktuell veröffentlichte sie CDs mit der Bigband der Deutschen Oper und dem Athesinus Consort Berlin. 2012 erschien ihr neues Album „Pascal Seventies Songbook“.

90 Bettina Pohle
www.bettinapohle.com  

Gesang

91 Sven-Ake Johansson
www.sven-akejohansson.com  

Schlagzeug, Gesang

92 Esther Kaiser
www.estherkaiser.de  

Gesang

93 Michael Kersting
www.michaelkersting.de  

Schlagzeug

Michael Kersting is a German drummer.

94 Bernd Suchland
www.the-toughest-tenors.de  

Saxophon

95 Lucia Cadotsch
www.luciacadotsch.com  

Gesang

Die Sängerin Lucia Cadotsch, geboren 1984 in Zürich, studierte Jazz an der UdK Berlin und dem Rytmisk Musikkonservatorium Kopenhagen.

Die ZEIT sieht in der Schweizerin eine der wichtigen Protagonistinnen „der Wiederbelebung des Jazz-Gesangs jenseits der abgenutzten Standards und Singer-/Songwriterinnen-Klischees.“ 2016 veröffentlich Cadotsch mit SPEAK LOW (enja records) ihr erstes Album unter ihrem eigenen Namen. Im Trio mit Petter Eldh am Kontrabass und Otis Sandsjö am Tenorsaxophon singt sie eine berückend schöne Sammlung von Traditionals, wie Strange Fruit, Gloomy Sunday und Moon River, wie man sie noch nie gehört hat.

Cadotsch erreichte damit internationale Aufmerksamkeit und spielte auf grossen Bühnen und Festivals, wie Jazzfest Berlin, Schaffhauser Jazzfestival, Copenhagen Jazzfest, WeJazz Festival Helsinki, Landstheater Linz, Vortex London, Moods Zürich.

The Guardian zeichnete das Album mit 5 von 5 Sternen aus: „Remember the name Lucia Cadotsch– you’re going to be hearing a lot of it. Cadotsch is a young, Zurich-born vocalist who possesses a classical clarity, a folk singer’s simplicity, and an appetite for performing very famous songs in the company of two edgy free-jazz instrumentalists, who flank her sedate progress with split-note sax sounds and spiky basslines and percussive strumming. That might sound like a merciless deconstruction of fine songs, but in this compelling trio’s hands the process is remarkably melodious and illuminating. (…) It’s all eerily beautiful.“

Und das Jazzpodium schrieb: “ (…) urban, von analoger Direktheit und geradezu maßlos in seiner Freiheit des Klangs und der Interpretation. Hinter dieser Musik steht nicht nur ein Sound, den man so noch nicht gehört hat, sondern eine musikalische Haltung, vor deren Klarheit und Kompromisslosigkeit man sich spontan verbeugen möchte. Ich habe lange nichts derart Beeindruckendes mehr gehört.“

Bevor sie mit Speak Low ihr erstes Album als Bandleaderin veröffentlichte, hatte sie in vielen progressiven Projekten der Berliner Szene mitgearbeitet. Mit Schneeweiss und Rosenrot war sie international unterwegs, veröffentlichete drei Alben und wurde 2012 mit dem Neuen Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet. Mit dem Echo-Preisträger Wanja Slavin betreibt sie die Liun + The Science Fiction Band, Synthpop für die Menschen von übermorgen. 2015 hat sie mit der Gruppe Yellow Bird ein super-dada Bluegrass-Album releast und mit Hayden Chisholm und dem Lucerne Jazz Orchester den Big-Band-Swing alter Prägung ins 21ste Jahrhundert geholt. Ausserdem kollaboriert sie in verschiedenen Zusammenhängen mit   n wie Kit Downes, Julian Sartorius, Lucy Railton, Kathrin Pechlof, Rainer Böhm.

96 Edith Steyer
www.edith-steyer.de  

Saxophon, Klarinette

97 Michael Maass
www.boogieland.de  

Schlagzeug

98 Christian Korthals
www.christian-korthals.de  

Saxophon, Komposition

99 Justo Gabriel Pérez
www.justo-perez.com  

Flöte

100 Roger & The Evolution | Roger Radatz
www.roger-evolution.de  
www.berlinuffblues.de  

Schlagzeug, Gesang

Roger Radatz leitet die Band „Roger & The Evolution“. Thema der Band ist die Musik von Louis Prima sowie R&B und Jazz aus New Orleans. Radatz spielt außerdem in der „Hanno Bruhn Gang“ (R&B und Blues mit eigenen deutschen Texten von Komponist Hanno Bruhn) sowie in der Band „Sidney’s Blues“ (Musik von Sidney Bechet).

101 Benedikt Reidenbach
www.benedikt-reidenbach.de  

Gitarre

102 Joachim Ribbentrop
www.joachimribbentrop.de  

Gitarre

103 Rolf Zielke
www.rolfzielke.de  

Piano

104 Volker Schlott
www.volker-schlott.de  

Saxophon

Volker Schlott – Jahrgang 58;    – seit 1980 on Stage und im Studio; Instrumente – Altsax, Sopransax, Flöte, Klavier, Akkordeon, Percussion …. Logic Programming; Komponist/Arrangeur – über 300 Kompositionen für eigene Projekte und Auftragswerke, für Film, Fernsehen von Saxophonquartett bis symphonisches Orchester; Produzent – seit 2006 u.a. für Jocelyn B. Smith; Dozent – am JazzInstitut Berlin; Lebensphilosophie – versuchen bewusst im JETZT zu leben, um damit die ZUKUNFT zu ermöglichen, good vibrations in Form von Musik zu verbreiten; Liebe & Leidenschaft – (nicht nur durch Musik) zeigen, denn nur so können wir langfristig überleben als Mensch und Künstler.

105 Jonas Schoen
www.jonas-schoen.de  

Saxophon

106 Sebastian Schunke
www.sebastianschunke.com  

 Piano

…Schunke intentionally merges the boundaries of classical piano and Latin rhythms to create music that is structured but spontaneous, familiar yet exotic…Schunke ´s skills as a writer and musician deserve applause…
All About Jazz, New York, USA

“…that guy Sebastian Schunke is a very, very fine pianist-composer, he is very good!”
Paquito d´ Rivera, 9 time Grammy Award Winner, USA


Als erster Europäer ist es Sebastian Schunke in seinem Wirken als Komponist und Jazzpianist gelungen, sich in der Welt des Latin Jazz einen internationalen Ruf zu erarbeiten. Schunke gilt als Stilpräger eines neuen modernen europäisch geprägten Latin Jazz mit dem er weltweit erfolgreich unterwegs ist

Sebastian Schunke steht seit 10 Jahren für einen energetischen Jazz der internationalen Spitzenklasse. Der ehemalige Wahlnewyorker und nunmehr Wahlberliner Sebastian Schunke, der zu den führenden Jazzpianisten zählt, erarbeitet in unterschiedlichen Besetzungen regelmäßig ein völlig neues Soundkonzept, in dem er den modern Berlin Jazz mit afrikanischen und lateinamerikanischen Elementen verbindet. Mit hochgelobten CD Veröffentlichungen, Tourneen durch Asien, Lateinamerika, Afrika, Europa und die USA hat sich Sebastian Schunke einen festen Platz in der Spitze der internationalen Latin-Jazzszene verschafft.

Renommierte Künstler wie Paquito d´Rivera, Antonio Sanchez, Richie Flores oder John Benitez begeisterten sich für Schunkes neuen Stil und sind Teil seines internationalen Wirkens.

“Man müsste Klavier spielen” heißt es in einem alten Gassenhauer. Dem könnte man noch hinzufügen “wie Sebastian Schunke”, denn was der Berliner auf “Life And Death” kompositorisch und instrumental abliefert ist Piano- und Jazzkunst höchster Qualität. …Schunke grooved und genialisiert sich durch Impro- und Progressiveparts… Das Ganze läuft zwar unter dem Banner Latin Jazz, hat aber auch durchaus was von Free Jazz und moderner Klassik.“
MusiX-Magazin

“German pianist and composer Sebastian Schunke continues to grow as an artist. On “Life and Death, his newest CD, he presents a more mature, accomplished vision of his musical work. The eternal dichotomy of Human existence. His classical training exudes throughout his compositions, melding with Jazz and just the necessary Latin tinge to present refined arrangements that
defy any genre.”
Latinjazznet-Magazin, Kanada

Biografie

Sebastian Schunke wurde 1973 geboren und verbrachte seine Kindheit in Gehrden bei Hannover. Mit 6 Jahren begann seine klassische Klavierausbildung. Sie war geprägt von Beethoven, Brahms, Chopin und Debussy. Dann mit 12 Jahren entdeckte er die Musik Eddie Palmieris, Chick Coreas und Gonzalo Rubalcabas. Sebastian Schunke war begeistert vom Jazz und dessen Verbindung mit lateinamerikanischen Rhythmen.

1996, im Alter von 23 Jahren, zog es Sebastian Schunke zum ersten Mal nach New York. Fasziniert von dem Zusammenleben verschiedener Kulturen begann er sein eigenes musikalisches Konzept, die Verbindung von modernem lateinamerikanischem Jazz und europäischer Musiktradition, zu entwickeln.
Ende 1998 folgte sein zweiter fast 2-jähriger Aufenthalt in New York. Seine musikalische Entwicklung wurde dabei beeinflusst von seinen New Yorker Lehrern Garry Dial, Hilton Ruiz, Sonny Bravo und der Manhattan School of Music. Sebastian wurde Teil der New Yorker Latin Jazz Szene. Im Jahr 2000 folgte der Wechsel in die Musikmetropole Berlin, wo er sein Jazzklavierstudium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin absolvierte.

Seine Kompositionen beeindruckten weltberühmte Latin Jazz    wie John Benitez, Antonio Sanchez, Richie Flores oder Dafnis Prieto mit denen er Anfang 2000 in New York seine international hochgelobte Debut-CD „Symbiosis“ (veröffentlicht bei Timba/Edel) aufnahm. In seiner zweiten CD „Mouvement“ (veröffentlicht bei Timba/Edel) als Bandleader schuf er im Jahr 2004 ein orchestrales Gesamtkunstwerk mit Streichern, Elektronik, Gesang, E-Gitarre, Bläsern und Rhythmussection. Bei der im Jahr 2007 erschienenen CD „Vida Pura“ (veröffentlicht bei Timba/Edel), stand die kubanische Sängerin Olvido Ruiz und die Entwicklung eines eigenen Songkonzepts im Vordergrund. Auf „Vida Pura“ und „Mouvement“ vereinte Schunke international bekannte    Kubas mit Vertretern der Avantgarde Szene Berlin und New Yorks. In 2008 nahm er die CD „Back in New York“ mit einem Allstar-Team auf. Dabei war es eine ungeheure Ehre für Schunke, dass der 9 fache Grammy Gewinner Paquito d´Rivera als Klarinettist auf allen neuen Titeln mit dabei ist. Die Musik öffnet sich auf „Back in New York“, entfernt sich weiter vom Latin Jazz, hin zu einem World Jazz eigener Schunkescher Prägung. Die jüngeste Veröffentlichung die CD „Life and Death“ aus dem Jahr 2011 erhält zum ersten Mal Soloeinspielungen von Schunke und in der Band wird das moderne Berlin Element hervorgehoben. Die Band besteht aus den jungen und wilden Berlinern und dem mehrfachen Grammy Gewinner Pernell Saturnino aus New York – das Konzept wird freier und wilder!

Mit der Sebastian Schunke Group tourt Sebastian mit seiner Musik seit 2002 regelmäßig durch die ganze Welt. In seiner Band vereint Schunke in wechselnder Besetzung renommierte Grammy Award Gewinner aus Kuba, Paris, Berlin und New York wie Pernell Saturnino, Peter Brainin, Yosvany Terry, Felipe Cabrera, El Indio, Orlando Poleo, Lukmil Perez, Anders Nilsson oder Chris Dahlgren.
Die Sebastian Schunke Group tourte u.a. siebenmal nach Lateinamerika (Kolumbien, Chile, Peru, Venezuela, Uruguay), viermal nach China, nach Laos, mehrmals in den USA, der Türkei, den Niederlande, nach Schweden, nach Litauen, Luxemburg, Malta und mehrfach in Deutschland. Eine besondere Ehre stellte es für Schunke dar, den deutschen Bundespräsidenten nach Afrika als offizieller Kulturbotschafter Deutschlands mit Konzerten begleiten zu dürfen. In Kolumbien wurde die Sebastian Schunke Group beispielsweise als Top Act in Bogotá auf dem „Jazz al Parque Festival“ und in Calí auf dem „Ajazzgo Jazzfestival“ von jeweils mehr als 5000 Fans gefeiert. Dabei wird Sebastian Schunke immer wieder durch das Goethe-Institut, die Deutschen Auslandsvertretungen aber auch Wirtschaftsunternehmen wie Lufthansa, BMW, Allianz oder Adidas unterstützt.

Mehrere Preise wie den Jazzpreis des Berliner Senats (2004, 2006, 2008), den Berlin Jazz Award und den CD-Kritikerpreis der kanadischen Jazz Fachpresse hat Sebastian Schunke gewonnen.

Im Rahmen von Lehraufträgen, Gastprofessuren und vielen Masterclasses im In- und Ausland lehrt Sebastian Schunke seine Kompositionsprinzipien an verschiedenen Hochschulen, bspw. hatte Sebastian Schunke einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik, „Hanns Eisler“, für das Jazz-Institut Berlin und im Jahr 2010 eine vom DAAD geförderte Gastprofessur an der Universidad de Chile.

Sebastian Schunke zählt seit Jahren zur Avantgarde des Latin Jazz. Er wird in einem Atemzug mit großen   n wie Gonzalo Rubalcaba und Michel Camilo genannt wird. Seine Musik entwickelt sich ständig weiter und so bricht er auf zu neuen Ufern – einem energiegeladenen, hippen europäisch lateinamerikanisch geprägten World Jazz!

CDs der Sebastian Schunke Group:

Sebastian Schunke Euro Latin Progression „Symbiosis“ (2002)
Sebastian Schunke Orchestral Expression „Mouvement“ (2004)
Sebastian Schunke meets Olvido „Vida Pura“ (2007)
Sebastian Schunke featuring Paquito”Back in New York” (2008)
Sebastian Schunke “Life and Death” (2011)
Sebastian Schunke Sextett “2012” (2013)

Ausgewählte Festivals und Konzerte als Bandleader seit 2002

Jazz al Parque, Bogotá, Kolumbien (2003), International Jazz Festival Manizales, Kolumbien (2003, 2006, 2007), International Jazz Festival Calí, Kolumbien (2007), Jazz Festival Bucaramanga, Kolumbien (2003) International Piano Festival Bucaramanga (2006, 2007), International Piano Festival Barrancamerbeja, Kolumbien (2006, 2007); Jazz Festival Caracas (2003), Goethe-Institut Caracas (2003, 2006), Deutsche Botschaft Bogotá, Kolumbien (2006), Deutsche Botschaft Caracas (2007), Universidad Nacional Bogotá, Kolumbien (2003); Italian Culture Institut Etiopia, Afrika (2004), French Culture Institut, Benin, Afrika (2004), Deutsches Generalkonsulat Benin, Afrika: Konzert für den deutschen Bundespräsidenten – Sebastian Schunke ist offizieller deutscher Kulturbotschafter (2004), Xinghai Concert Hall, Guangzhou, China (2005), Deutsches Generalkonsulat, Guanghzhou, China (2005, 2006, 2007), JZ Club, Shanghai (2005, 2006), True Colors Jazz Club, Shenzhen (2005, 2006), Deutsches Generalkonsulat, Shanghai (2006, 2007), Blue Nites Festival, Berlin (2005), Kemptener Jazzfrühling (2003), APC-Summer Festival, Kempten (2005), Jazzwoche Hannover (2007), Istanbul Symphonie Hall (2003), Masala Weltbeat Festival, Hannover (2005); Konzerthalle Manoel, Valletta, Malta (2008); Konzerthalle Vientiane, Vientiane, Laos (2008); Jazzfestival Wiehl (2008) Jazzharbour Festival, San Francisco USA (2008); Shenzhen Concert Hall, China (2008); Europäische Woche, Cartagena, Kolumbien (2008), Expoalemania, Bogota (2008); Club de Jazz, Santiago de Chile (2009), North Sea Around Town Festival, Rotterdam (2009), Riga Ritmi Jazz Festival (2010); Yoshi´s Jazzclub, Oakland, USA (2010); Jimmy Mak´s Jazzclub, Portland, USA (2010), Eunic Jazzfestival, Santiago de Chile (2010); Internationales Jazzfestival Teatro Libre, Bogota, (2011); Europäisch-Peruanisches Jazzfestival, Lima (2011).

Jazz- und Kompositionsstudien

Manhattan School of Music, New York; Hochschule für Musik “Hanns Eisler”, Berlin; Garry Dial, Michael Abene, Sonny Bravo, Hilton Ruiz, Alan Gampel, Prof. Köhler; Prof. Jiggs Whigham, Kurt Klose, Brunhilde Kolb.

107 Sven Bährens
www.berlin-city-stompers.de  

Klarinette, Saxophon, Trompete, Gesang

108 Berlin Jazz Orchestra, Marc Secara Group | Marc Secara
www.marcsecara.de  
www.berlinjazzorchestra.de  

 Gesang / vocal

„Was für ein Glück, dass Sie immer noch nachwachsen: Diese Crooner, die swingen, die Licht und Luft in den Song hinein lassen. Die mit ihrer Stimme fliegen können…Marc Secara ist so einer.“ RBB Kulturradio

Marc Secara, Jahrgang 1976, studierte an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin Jazz und Pop-Gesang und erhält ein IASJ Stipendium am Berklee College of Music in Boston USA.

Mit 20 Jahren singt er in der deutschen Nachwuchsschmiede für hochbegabte   , dem Bundesjugendjazzorchester. 2001 erhält Marc weltweites Medienecho: Als erster westlicher Künstler seit 20 Jahren darf er im Iran auf Tournee gehen. Beim landesweit wichtigsten Musikfestival „Fadjr“ gewinnt er den ersten Preis als bester Künstler.
Im Jahr 2004 wird er als einziger deutscher Künstler ausgewählt um im Auftrag der Bundesregierung in Europa auf Konzertreise zu gehen und um die damaligen 10 neuen EU Länder musikalisch willkommen zu heißen. Regelmäßig stand er für Bundespräsident Rau und Bundespräsident Köhler auf der Bühne.

Sein Major Debut gibt er 2006 mit der Produktion „Strangers in the Night“ (Universal Records). 2008 singt und komponiert er den Titelsong zu der großen deutschen Kinoproduktion „Mord ist mein Geschäft, Liebling“ mit Norah Tschirner und Rick Cavanian.

Sein „Berlin Jazz Orchestra“ ist inzwischen eines der bekanntesten Orchester Deutschlands. Mit ihm gab er über hundert Konzerte in den großen Konzerthäusern Deutschlands – u.a. Philharmonie Berlin, Gewandhaus Leipzig, Liederhalle Stuttgart, Philharmonie München, CCH1 Hamburg u.v.a.

Er gehört zu den herausragenden Vertretern des neuen deutschen Jazz- und Popgesangs, ist Gastsolist u.a. bei Jazzprogrammen des Deutschen Sinfonie Orchesters Berlin, Deutsche Oper Orchester, HR Big Band oder Filmorchester Babelsberg.

Er stand auf der Bühne mit Thomas Quasthoff, Paul Kuhn, Alfred Biolek, Ack van Rooyen, Marc Marshall, Peter Herbolzheimer, Joja Wendt, Sylvia Vrethammar, Manfred Krug, Pe Werner, Patti Austin u.v.a.

Im Jahr 2011 erschien mit „Now and forever“ sein letztes Album – eine aufwendige Produktion mit einer deutschen All-Star Big Band, Sinfonie Orchester und Chor.

Im gleichen Jahr erschien die Live DVD eines Konzertes aus der Frankfurter Oper – „Strangers in the Night“ (Universal Records).

Im Jahr 2013 wurde Marc Secara zum Professor für Gesang an die Hochschule der populären Künste (Berlin) berufen.

109 Lifelight Productions | Fuasi Abdul-Khaliq
www.fuasi.com  

110 Frank Spaniol
www.frankspaniol.de  

Saxophon

111 Dirk Strakhof
www.strakhof.de  
www.myspace.com/dirkstrakhofoutofprint  

Bass

Bassist und Komponist, lebt in Berlin.
Jazzstudium an der UdK Berlin bei Sigi Busch, David Friedman und Jerry Granelli. Im Rahmen eines New York Stipendiums, Unterricht bei Dave Holland, Richie Beirach, Rufus Reid und Ron McCIure.

CD-Produktionen u.a. mit seiner eigenen Band „Batoru“, mit „Out of Print“, dem „Hub Hildenbrand Trio“, Andreas Schmidt & friends feat. Dave Liebman, dem „Griese/Kappe Quintett“ sowie im Duo mit Corinna Reich. Mitglied des Composers Orchestra Berlin unter der Leitung von Hazel Leach.

Frühere Zusammenarbeit u.a. mit Pierre Dørge, Lauren Newton, Nils Petter Molvaer, David Liebman, Denney Goodhew, Stoyan Yankoulov und Petar Ralchev.

112 Sebastian Studnitzky
www.studnitzky.de  

Trompete

113 Tim Sund
www.timsund.com  
www.themightiestever.com  

Piano

114 Markus Sebastian Deuber
   | Berlin, Deutschland


 
Markus Sebastian Deuber 
 
12099 Berlin 
Deutschland 

 
Piano

115 Brickyard Studios | Jutta Kappenstein-Döbert
www.brickyard-studios.com  

116 zerozero | Andreas Schmidt
www.zerozero.de  
www.schmidt-music.com  

Piano

117 exploratorium berlin | Reinhard Gagel
www.reinhard-gagel.de  

 Piano

118 Harald Kündgen
www.haraldkuendgen.net  

Marimba, Vibraphon

119 Kalle Kalima
www.kallekalima.com  

Gitarre

120 mlm jazzbuero / mlm records | Michael Schulz
www.schulz-saxophon.de  
www.jazzbuero.de  

Saxophon

mlm jazzbuero

121 Vladimir Karparov
www.vladimirkarparov.com  
www.youtube.com/user/vladokarp/  

Saxophon, Komposition

Vladimir Karparov ist 1977 geboren und in Bulgariens Hauptstadt Sofia aufgewachsen. Er entdeckte früh die Musik für sich, beeinflusst hauptsa?chlich von der klassischen Musik und von seinem älteren Bruder- dem Pianisten und Komponisten Svetoslav Karparov. Vladimir hat angefangen Saxophon zu spielen, als er 12 Jahre alt war, in der Jugend Brass Band „Boteva Cheta“. Kurz nach der Wende im 1989 und während seiner Schulzeit im Französischen Gymnasium „Alphonse de Lamartine“ in Sofia hat Vladimir oft als Straßen   gespielt. Dabei entwickelte er seine improvisatorischen Eigenschaften und vertiefte gleichzeitig seine Musikleidenschaft.

Von 1995 bis `99 hat Karparov an der Musikakademie “Pancho Vladigerov“ in Sofia mit Schwerpunkt Jazz- und Popmusik studiert. Mit einem Stipendium der “Oscar und Vera Ritter-Stiftung“ begann Karparov 1999 an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater (HfMT) zu studieren. Vladimir Karparov besann sich, je länger er fern der Heimat lebte, desto intensiver, der bulgarischen Volksmusik. Sie sollte von nun an zum festen und prägenden Bestandteil seiner Musik werden. Im 2001 siedelte Karparov permanent nach Berlin über, wo er sein Studium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ im 2005 beendete. Die Teilnahme an diversen Festivals, zahlreiche Konzerte und Auszeichnungen in Europa, Asien, Latein- und Nordamerika, Nordafrika vervollsta?ndigen das Bild dieses vielseitigen   s. Kooperationen mit Größen der amerikanischen, west- und osteuropäischen Jazz- und Volksszene runden das Ganze weiter ab: Mit Ivo Papasov, Jiggs Whigham, Nedyalko Nedyalkov, Andreas Brunn und die Band For Free Hands, Theodossi Spassov, Petar Ralchev, Martin Lubenov, John Hollenbeck, Stoyan Yankoulov,Uwe Kropinski, Amira Medunjanin, Georg Breinschmid, Arkady Shilkloper, Stian Carstensen, Aka Moon Trio, Gebhard Ullmann, Peter Herbolzheimer, Peter Slavov Junior, Antoni Donchev und vielen anderen mehr hat Vladimir Karparov gespielt oder getourt und musikalische Visionen verwirklicht. Nach CD- Einspielungen mit verschiedenen Projekten veröffentlicht Karparov im 2007 sein erstes Album als Leader „Thracian Dance“. Im 2009 hat er sein zweites eigenes Projekt – das Forkolor Saxophon Quartett gegru?ndet, dessen Debut Album „Forkolor“ im Oktober 2014 bei Unit Records veröffentlicht wurde. Im 2016 ist das Album „Antihypocrisyl“ von Vladimir Karparov Band erschienen. Derzeit arbeitet Vladimir Karparov an der neuen CD von Forkolor Saxophone Quartett, die im 2020 veröffentlicht wird.

Auszeichnungen: 1996- Gewinner des Preises „Bester junger Jazz   des Jahres“ in Bulgarien; 1999- 3.Preis beim Internationalen Jazzwettbewerb in Monaco; 2000- Preisträger beim „Medica pro Musica“ in Düsseldorf.

(2/2020)

122 Johannes Lauer
www.johanneslauer.de  

Posaune, Piano, Komposition

JOHANNES LAUER (*1982, Tübingen) ist laut Fachpresse „ein   , den das tiefe Erkennen und Erdenken von musikalischen Aussagen kennzeichnet“, „akribisch arbeitender Klangarchitekt“, „Ideensammler und Weiterdenker“ und „polyglotter Geschichtenerzähler“.

Er wuchs auf in Florenz und Ravensburg, studierte an der Universität der Künste, Berlin, und schloss 2006 sein Studium bei Nils Wogram und Dieter Ammann an der Musikhochschule Luzern mit Diplomen in Jazz-Posaune und -Komposition „mit Auszeichnung“ ab.

Lauer war Mitglied des Bundesjazzorchesters und konzertierte mit eigenen Ensembles und als Sideman auf zahllosen Bühnen von Mochenwangen bis Sibirien, Südkorea und Bolivien. Unter anderem arbeitete er mit solch renommierten Künstlern wie Tyshawn Sorey, Peter Evans, Chris Speed, Henning Sieverts, Drew Gress, Michael Wollny, Steffen Schorn, Marc Ducret, den Big Bands von NDR und WDR und Christoph Schlingensief.

Er ist Preisträger diverser Wettbewerbe, u.a. des „International Frank Rosolino Award“ für Jazz-Posaune. 2006/07 lebte mit Hilfe eines Stipendiums des DAAD ein Jahr in New York, wo Werke von ihm u.a. in der Carnegie Hall aufgeführt wurden, bevor er 2008 fünf Monate mit einer Band aus Mali durch West-Afrika tourte.

Seit 2008 lebt er in Berlin; zu seinen aktuellen Projekten gehören das Duo mit der afro-peruanischen   in Laura Robles, das mikrotonal und mikrorhythmisch agierende Quartett Morf und die international besetzte Big Band Lauer Large, welche 2012 ihr zweites Album „Less Beat More!“ veröffentlicht hat.

123 Sarah Kaiser
www.sarahkaiser.de  

Gesang

Sarah Kaiser bedeutet Gefühl, Leidenschaft und Transparenz. Die gebürtige Berlinerin singt ihre eigene Mischung aus Jazz, Soul und Gospel – jenseits von Klischees und mit klarer eigener Note.

Seit vielen Jahren tourt Sarah Kaiser regelmäßig mit ihrer Band in Deutschland und im Ausland, gibt Seminare und ist als Studiosängerin gefragt.

— Diskografie —
2003 erschien Sarah Kaisers CD-Debüt „Gast auf Erden – Paul Gerhardt neu entdeckt“ mit Liedern des bekannten deutschen Kirchenlieddichters Paul Gerhardt (1607-1676), neu arrangiert in einem akustischen Soul-Jazz-Stil. Dem Album wurde der IMPALA-Silver-Award für mehr als 20.000 verkaufte Einheiten verliehen. Eine echte Auszeichnung für erstklassige Musik mit bewegenden und tiefen Texten.

2005 folgte Miracles, eine CD mit starkem Jazz-Akzent, die neben Bearbeitungen bekannter Jazz- und Poptitel Songs mit eigenen Texten und Kompositionen enthält.

2007 erschien Sarah Kaisers drittes Album Geistesgegenwart, die an ihrem Erfolgsalbum „Gast auf Erden“ anknüpft.

2010 Grüner
“Diese Platte ist für mich das persönlichste Werk bisher. Eigene Texte in deutscher Sprache sind eher ungewöhnlich in der hiesigen Jazzszene. Dazu kommt eine reduzierte, ehrliche, direkte Musik, die sich fast ‘nackt’ anfühlt” Sarah Kaiser

124 Nicos Tsiachris
www.rasgueo.de  

Gitarre

Die Band Rasgueo wurde im Juni 2012 gegründet von vier    aus Berlin mit verschiedenen künstlerischen Einflüssen.

Nikos Tsiachris (g) hat klassische und Flamenco-Gitarre studiert, Martin Auer (tp) ist ein vielseitiger Jazztrompeter, Martin Lillich (db) hat außerhalb der Jazzszene verschiedene ethnische Musikstile studiert und Diego Pinera (dr) ist im Bereich Latin sowie Jazz und Popularmusik renommiert.

Die Band schlägt eine Brücke zwischen Jazz und Flamenco, doch auch Einflüsse aus Klassik und Folk sind nicht ausgeschlossen. All diese Stile prägen einen ganz persönlichen Sound, welcher in den eigenen Kompositionen leicht erkennbar ist.

125 Uli Jenneßen
www.ulijennessen.com  

Schlagzeuger

126 Nikolaus Neuser
www.nikolausneuser.com  
www.facebook.com/nikolaus.neuser  

Trompete

127 Franz Bauer
www.franzbauer.com  

Vibraphon, Marimba

Franz Bauer ist ein   , der ausgedehnte Reisen in sehr
unterschiedlichen musikalischen Gefilden unternimmt. Vom Drummer
zum klassischen Orchester   und Solisten hat er in und neben
seiner klassischen Ausbildung immer mehr zur Improvisation, vor allem
auf seinen Hauptinstrumenten Vibraphon und Marimbaphon gefunden,
die seine stärksten Ausdrucksmittel geworden sind.

128 Quique Sinesi
www.quiquesinesi.com  

 
Gitarre

Quique Sinesi is an Argentinian guitarist and composer living in Berlin, Germany.

129 Wolf Nils Bartels

www.wolf-nilson.de  
www.groovolt.de  

Bass ( E-Bass ), Gitarre, Piano, Percussion

Ich habe zwischen 1997 und 2002 Musik an der Uni Hamburg, am Conservatorium van Amsterdam und an der Hochschule für Musik Hanns Eißler Berlin studiert. Seither bin ich in der Berliner Szene aktiv, vornehmlich als Bassist für Jazz, Rock, Pop, Funk und was mir sonst so über den Weg läuft. Produziere aber auch Musik für Film und Hörspiel, spiele neben Bass auch Gitarre, Keyboards und Percussions.

130 Aldtie Mann
www.clubjazzdebakel.de  

Schlagzeug / drums

Melancholisch kann man sie nicht nennen, betont frohsinnig aber auch nicht. Freundlich & charmant sind sie auf jeden Fall, aber so richtig harmlos dann doch nicht. CLUB JAZZ DEBAKEL haben kaum Grenzen, eher Horizont. Mal ist er sichtbar, schimmert herüber aus den frühen Siebzigern, dann wieder ganz eigen verhüllt: Rein intuitive Passagen, das Unvollkommene in seiner seltsamen Schönheit belassend, und jene Improvisationen, die auf klaren Skizzen & Absprachen beruhen: Strategische Pläne. Angriffstaktiken. Geformte Energie.

„…an electric jazzrock explosion…“ (Rolling Stone)

131 Jo Ambros
www.joambros.de  

Gitarre / guitar

142 Mick Baumeister
www.music-for-films.de  

Piano, Komposition

133 Kai Brückner
www.kaibrueckner.de  

Gitarre

134 Peter Fessler
www.peterfessler.com  
Gesang, Gitarre / voice, guitar

New York – Rio – Tokyo.

Mit seiner heutigen Kunst des instrumentalen Singens, ist er ein Solitär unter den internationalen Jazzsängern. Ein Ausdruckssänger und Gitarrist par Excellence, außerhalb jeglicher Kategorien.

Seine virtuose Improvisationssprache „Fesperanto“ ist unnachahmlich, geradezu hypnotisch, und zu seinem musikalischen Credo geworden.

135 Andromeda Mega Express Orchestra
www.andromedameo.com  

Orchester

Oliver Roth (Flöte, Alt-Flöte)
Laure Mourot (Flöte, Piccolo-Flöte)
Daniel Glatzel (Komposition, Tenor Sax, Klarinette, Bassklarinette)
Sebastian Hägele (Fagott)
Johannes Schleiermacher (Bariton Sax, Tenor Sax, Flöte, Zufallsgenerator)
Magnus Schriefl (Trompete, Horn)
Ritsche Koch (Trompete)


Maria Schneider (Vibraphon, Percussion)
Jörg Hochapfel (Synthesizer, Klavier, Sampler)
Anna Viechtl (Harfe)
Kalle Zeier (Gitarre, Loops)
Matthias Pichler (Kontrabass)
Andi Haberl (Schlagzeug)

Matthew Lonson (Violine)
Grégoire Simon (Violine)
Johannes Pennetzdorfer (Bratsche, Blockflöte)
Martin Stupka (Bratsche, Blockflöte)
Isabelle Klemt (Cello)

136 Andrej Hermlin
www.swingdanceorchestra.de  

Piano

137 Larry Porter
www.eastwestmusic.net  

Klavier, Rebab, Komponist

Larry Porter is one the few musicians who has reached a high artistic level in both eastern and
western music. He has been working as a highly regarded jazz pianist and composer in the
international scene for four decades. Larry has played with the likes of Chet Baker and Art Farmer and has made numerous recordings of original music. In addition, he plays the rebab, a short-necked lute with
18 strings, which is considered the national instrument of Afghanistan. On his journey through
Asia in 1976, he had the extraordinary opportunity to study with the renowned master, Ustad
Mohammad Omar, in Kabul. Since then he has developed a unique style and has managed to integrate the rebab into various jazz settings.

138 Claus Rückbeil
www.rueckbeil.de  

Gitarre

139 Emanuel Hauptmann
www.emanuel-hauptmann.de  
www.mpm-berlin.com  

Schlagzeug & Percussion Drums & Percussion

140 Amelie Zapf
www.ameliezapf.com  

Piano, Bass, Komposition

141 Torsten Papenheim
www.torstenpapenheim.de  

Gitarre

142 Christian Marien
www.christianmarien.de  

Schlagzeug

143 Olaf Taranczewski
www.olaf-taranczewski.de  

Piano

144 Jürgen Stephan
www.sidneys-blues.de  

Sopransaxophon / soprano saxophone

145 Birgit Wunsch
www.birgitwunsch.de  

Gesang

146 Lars Gühlke
www.larsguehlcke.de   
Bass

147 Zam Johnson
www.zamjohnson.com  SCHLAGZEUG; PERCUSSION; SOUNDEFFECTS; KOMPONIST; MALER

148 Moritz Baumgärtner
moritzbaumgaertner.de  

Schlagzeug / drums

149 Wolfgang Fiedler-Dierichs
www.w-fiedler.de  
www.master-works.de  

Piano / Keyboards

150 Laura Winkler
www.laurawinkler.com  

Gesang / vocals

151 Paul Peuker
www.paulpeuker.de  

E-Gitarre, Piano

Paul Peuker ist ein deutscher Komponist und Instrumentalist aus Freiberg (bei Dresden) und wohnt in Berlin. Seit 2011 sind bisher drei Alben von ihm erschienen, auf denen er mit seinem Hauptinstrument, der E-Gitarre zu hören ist. Mit seinen Bands ist er regelmäßig in ganz Deutschland auf Tour, neben den Kompositionen für seine eigen Bands schreibt er auch Arrangements und Musik für klassische Ensemble. Stilistisch ist seine Musik am ehesten der Avantgarde zuzuordnen, wobei klassische Einflüsse stets eine wichtige Rolle spielen.

152 Oliver Potratz
www.oliver-potratz.de  

Bass

153 Boris Bell
www.borisbell.com  

Schlagzeug / Komposition

154 Andreas Brunn
www.akustik-art-kontakt.de  
www.for-free-hands.de  

Gitarre

155 Katharine Mehrling
www.katharine-mehrling.de  

Gesang

156 Friederike Brueck
friederike-brueck.culturebase.org  
voicecoaching.jimdo.com/  

Gesang / vocal

157 Till Brönner
www.tillbroenner.com  

Trompete / trumpet

Till Brönner ist Jazztrompeter, Komponist, Produzent, Sänger, Echo-Preisträger und er war für den Grammy nominiert. Er ist einer der wohl profiliertesten deutschen Jazz   mit internationalem Ruf.

158 Uri Gincel
www.gincel.com  

Piano

159 Olivia Trummer
www.oliviatrummer.de  

Gesang, Piano

Olivia Trummer ist eine Pianistin und Vokalistin, die durch ihre individuelle Mixtur aus Eigenkompositionen, Jazz und Klassik unter anderem schon zu Konzertauftritten in die Carnegie Hall (NYC), ins Wiener Konzerthaus, zu den Ludwigsburger Schlossfestspielen sowie nach Schloss Elmau eingeladen wurde. Sie wird in der Fachpresse als sensationelle musikalische Begabung gefeiert: „Olivia Trummer gehört die Zukunft“ (Jazzpodium, 2010), „Olivia Trummer besitzt fraglos das Potential, ein Star zu werden“ (Mannheimer Morgen, 2010), „Young, gifted & deutsch“ (jazzthing, 2006).

160 Eva Jagun
www.jagun.eu  

Gesang

161 Max Döhlemann
www.max-doehlemann.de  

Piano

162 Benjamin Geyer
soundcloud.com/flying-cakes  

Piano

163 Dora Osterloh
Gesang / vocal

164 Johannes Schneeberger
www.johannesschneeberger.com  

Pianist, Improvisator, Komponist

165 Anne Mette Iversen
www.annemetteiversen.com  

Bass

MG 6679Danish bassist Anne Mette Iversen arrived in New York City in 1998, where she produced much of her contemporary work, using the organic staccato beats of her adopted city as inspiration. The summer of 2012 she relocated to Berlin, which provides outlets for jazz musicians that New York City lacks. Ms. Iversen has five releases out as a band-leader, two of which are double albums. She has done several tours in Europe and the US, including performances at esteemed European jazz festivals. She leads her long running jazz quartet: ‚The Anne Mette Iversen Quartet‘, the ‚Poetry of Earth‘ group, and ‚Double Life‘ – the collaboration with her jazz quartet and the 4Corners string quartet. She has worked extensively as sideman and performed with world class musicians in and out of New York City. She has curated and performed for the Royal Danish Embassy in Washington DC and for The Danish Consulate General in NYC.

Ms. Iversen holds a Bachelor of Fine Arts in Jazz Performance from The New School, NYC, and is a former classical piano major at the Royal Conservatory of Music, Denmark. She is a current member of the musician’s organization, “Brooklyn Jazz Underground.” Ms. Iversen is considered an important voice as a composer, leading the way for modern, contemporary jazz composition.

Ms. Iversen has scored music for 3 short-films. She composes both jazz and classical music.

166 Harald-Christoph Thiemann
drums, piano, composition

Harald-Christoph Thiemann ist ein deutscher Jazz  , der auf den Gebieten Komposition, Drums & Percussion aktiv ist.

Er ist der Leader des in Berlin beheimateten Ensembles
CLUB JAZZ DEBAKEL.

Darüberhinaus hat er vielfältige Kompositionen & Arrangements für deutsche Bühnen verfasst.

— — —

CLUB JAZZ DEBAKEL

Man kann ja einiges sagen, aber melancholisch sind sie nicht. Penetrant frohsinnig zum Glück auch nicht. Eher freundlich – kultiviert mit jenem gewissen Charme, der nicht allwissend ist, der nicht harmlos ist. Exzellent besetzt mit international ausstrahlenden Persönlichkeiten der Berliner Szene, gehen CLUB JAZZ DEBAKEL auf so manche Grenze ím rechten Winkel zu und sehen – den Horizont. Immer wieder den Horizont.

Mal ist er sichtbar, schimmert herüber aus den frühen Siebzigern, dann wieder ganz eigen verhüllt: Rein intuitive Passagen, das Unvollkommene in seiner seltsamen Schönheit belassend, und jene Happenings, die auf klaren Skizzen & Absprachen beruhen: Strategische Pläne. Angriffstaktiken. Geformte Energie.
Hier werden keine Luxusappartements entstehen. Eher Höhlen, Behausungen zum Erkunden. Kannst Du tanzen drin. Mach Feuer an.
“…an electric jazzrock explosion…” Rolling Stone

WANJA SLAVIN – SOPRANO
HENRIK WALSDORFF – ALTO
JOHN SCHRÖDER – GUITAR
PEER NEUMANN – E.PIANO
MARPA SHOLD – BASS
ALDTIE MANN – DRUMS

It would be wrong to say that they are melancholic but cheerful would also be inappropriate. They are definitely friendly and charming but they should not be considered as harmless. CLUB JAZZ DEBAKEL has no borders but rather horizons. Although time is visible in their music – with influences gleaming across the years from the early 1970s – they follow their own unique path. They create pure inventive passages that retain the strange beauty of imperfection together with improvisations based upon clear sketches and arrangements that utilize strategic plans, concepts of attack & shaped energy. Here no luxury apartments will be built. Rather caves, dwellings to explore. You can dance in it. Make on fire. “…an electric jazzrock explosion…” Rolling Stone

167 Daniel Weltlinger
www.danielweltlinger.com  

Violine / violin

Of French-Hungarian-Israeli family background, Sydney-born / Berlin based Daniel Weltlinger is one of the world’s great violinists and composers and is highly acclaimed for his distinctive sound and improvisational approach in the genres of Gypsy-swing, jazz, klezmer and experimental/free-improvised music. He is frequently in demand as a solo recording / performance artist with some of the world’s top musicians in a variety of different formats and is highly sought after for his technical and musical mastery on his main instrument.

168 Ulrich Hoffmeier
www.uli-hoffmeier.de  

Gitarre / guitar

Seit Januar 1996 ist Ulrich Hoffmeier Mitglied des Palastorchesters mit seinem Sänger Max Raabe (www.palastorchester.de), mit dem er weltweit ca. 100 Auftritte im Jahr bestreitet. Außer Archtop-Jazzgitarrre spielt er auch Banjo, Violine, Mandoline, Balalaika, Ukulele und singende Säge.

Mit dem „Premier Swingtett“ ( http://www.premier-swingtett.com) widmet er sich dem „German Songbook“, Stücke deutscher Komponisten die den Werken amerikanischer Komponisten des „Great American Songbook“ als gleichwertig gegenübergestellt werden. Die Arrangements erinnern an das legendäre „Quintett du Hot Club de France“, da akustisch mit zwei typischen „Django-Gitarren“, Violine und Bass gespielt wird. Den beiden CDs „Ich brech‘ die Herzen…“ und „Tierisch“ folgen in Kürze Aufnahmen des aktuellen Programms „Von Bach bis Reinhard Mey“. Daneben werden aber auch weiterhin die Programme „Swing Varieté“ oder „Django to go“ auf Anfrage gespielt.

In Workshops gibt Uli Hoffmeier gerne Auskunft über die Kunst des Rhythmusspielens und Begleitens und zeigt, dass jeder Jazzimprovisation lernen und daran Spaß haben kann.

169 Erik Leuthäuser
erik-leuthaeuser.de  

Jazz-Gesang, Klavier

Erik Leuthäuser (Jahrgang 1996) ist ein deutscher Jazz-Sänger.

Der ehemaliger Schüler im Fach Jazz/Gesang am sächsischen Landesgymnasiums für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden bei Esther Kaiser und Céline Rudolph studierte ab September 2014 improvisierten Gesang in Weimar bei Michael Schiefel und Jeff Cascaro und wechselte schließlich im Oktober 2015 ans Jazzinstitut Berlin, wo er u.a. von Judy Niemack und Peter Fessler unterrichte wird. Außerdem war er Sänger im Bundesjazzorchester von 2014-2016 und veröffentlichte im November 2015 sein Debut-Album „In the Land of Oo-Bla-Dee“ beim Jazzlabel MONS. Darauf singt er u.a. Bebop mit eigenen deutschen Vocalese-Texten.

Weitere Erfolge: „Jugend musiziert“ Teilnahme Gesang/Pop 2013: im Bundeswettbewerb 24 Punkte, mit 1.500€ dotierter 2.Preis beim internationalen Jazz- und Pop- Gesangswettbewerb in Finsterwalde 2015, Finalist beim internationalen Jazzgesangswettbewerb „Voicingers“ in Polen im August 2015, zahlreiche Konzerte mit unterschiedlichen Formationen u.a. mit Tom Gaebel in Deutschland, Dänemark, Italien, Rumänien, Polen und Ecuador

170 Benedikt Joch
dieblauenpilze.de  

Gitarre / guitar

Luftig kommt die Musik der Blauen Pilze daher. Lässig schraubt sie sich in die Höhe und trägt uns auf eine bildgewaltige Reise mit Melodien voller melancholischer Schönheit. Wir genießen die Aussicht, während am Horizont die Sonne untergeht und langsam die ersten groovelastigen Soundeskapaden der Großstadt herüberschallen.

Geradlinige Pop- und Rockgrooves mischen sich mit Clubsounds und filigranem Jazz. Songs mit Ohrwurmcharakter bohren sich unablässig ins Gedächtnis. Mut zur Schönheit und eine Prise Pathos lassen uns aufatmen und mit einem seligen Lächeln zurück.

171 Daniel Cordes
www.facebook.com/danielcordes  

Bass

172 Andi Bühler
www.andibuehler.com  

 Schlagzeug / drums

Aufgewachsen in der Idylle Süddeutschlands, bestaunte Andi Bühler schon als Kind die lokale Musikszene und der Beschluss, Schlagzeuger zu werden, war wohl einer seiner ersten. Fortan galt das Schlagzeug als sein ständiger Begleiter und behielt auf seinem Weg durch die verschiedensten musikalischen Welten – ob als Mandolinist oder A-Capella-Sänger – immer sein Hauptaugenmerk.

Wichtigste Einflüsse für sein Spiel waren Bands wie Deep Purple, Iron Maiden und Vorbilder wie Steve Gadd und Max Roach. Außerdem trug vielschichtiger Unterricht zu seinem Werdegang bei. Der Musikschul- und Privatunterricht, das Studium an der Swiss Jazz School Bern und ein Stipendium am Drummer’s Collective in New York ermöglichten ihm von großartigen Schlagzeugern zu lernen. Zu seinen Tutoren zählen Billy Brooks, Antonio Sanchez, Victoria Ifrim, Hansjörg Reichenbach, Pete Retzlaff, Kim Plainfield, Jan Fabricky und John Riley u.v.m.

Die Summe dieser Inputs, seine musikalische Wendigkeit und Energie bescherten ihm unter anderem den Ersten Preis beim Drummer- und Percussionisten-Wettbewerb in Altishofen, CH, und den Förderpreis der Friedel-Wald-Stiftung, CH. Zur Zeit lebt er in Berlin und ist neben seiner Tätigkeit als Lehrer perkussiver und kreativer Teil der unterschiedlichsten Bands, Kabaretts, Musicals und Projekte.

173 Moritz Sembritzki
www.magneticghost.de  

Gitarre / guitar

174 Clara Haberkamp
www.clarahaberkamp.com  

Piano

„Es gibt Jazz  , die gar nicht so viel Leben leben können, wie sie in ihre Musik packen. Sie geben in ihren Kompositionen Konflikte vor, die sie dann in ihren Improvisationen austragen. Zu dieser seltenen Species gehört die junge Berliner Pianistin Clara Haberkamp.“ (Wolf Kampmann)

175 Marie Seferian
www.marie-seferian.de  

Gesang / singer

— Marie Séférian Quartet —

The quartet plays mainly compositions from the singer. Most of the lyrics by Marie Séférian are written in french. The music of the quartet tells stories about little girls in big castles, grandfather’s wisdom and a morning melancholy.

— Sémacordes —

With her family consisting of expats, Marie was inspired to put together an ensemble that transgresses not only intercultural borders, but artistic ones as well, merging sounds from classical music and jazz.

— Gerry Getz Chet —

As the name suggests, the band derives its inspiration from the three Cool Jazz musicians Gerry Mulligan, Stan Getz and Chet Baker. When you listen to this group you will experience a blend of emotional honesty and dynamic energy.

176 Weber
www.tiloweber.com  

Schlagzeug / drums

177 Tom Arthurs
www.tomarthurs.co.uk  

Trompete / trumpet

178 Mathis Grossmann
www.mathisgrossmann.de  

Schlagzeug | drums

179 Christoph Spangenberg
www.christoph-spangenberg.net  

Piano

Christoph Spangenberg was born in 1986 in Berlin, Germany. He is a young pianist, songwriter and producer with an exceptional artistic career. Starting with piano lessons at the age of 6 the development of his musical skills became serious very fast. After graduating from the G.F.Händel-Gymnasium he has won numerous prizes as solo artist as well as head of several bands. His apprenticeship in classical piano and jazz piano in Berlin and Hamburg earned him multiple scholarships, one of which allowed him to continue his professional training in New York City, for example. Concert tours to Los Angeles, Beijing, Shanghai, Cuba, Rome, Paris and many more have inspired him to pursue a variety of musical genres since he was 12 years old. Reggae, Dancehall and Salsa are as much a natural repertoire to him as is Pop, Electronic or Balkan Music. In 2008, Christoph volunteered for the German “Musicians Without Borders” association to help build up a music school in a Guayaquil, Ecuador slum area. He is one of the few German pianists and keyboarders, who does not only feel comfortable playing the grand piano in a cozy jazzclub, but also likes to play analog keyboards mostly on huge open air stages at rock and pop festivals. Parallel to his continuous efforts dedicated to his bands “Fischer Spangenberg Quartett” (German Grammy-award winner in Jazz in 2011, Support for Nils Landgren) and “We Are Tony” he was given his first gold record at the age of 23 as studio musician with “Stanfour” (i.e. support act of A-HA and P!NK). He toured internationally with the band from 2009 to 2013. In 2013, he joined the live-soundsystem “Ohrbooten” from Berlin and is taking full responsibility for the uncountable keys of this 4-man “Gyp Hop” Act. On behalf of the label “Soulkitchen GmbH”, he was involved in the creative output of their artists (i.e. young rising star of jazz harp, Konstantin Reinfeld) as a producer as well. During his musical journey in India in 2014 he formed the Slowtec Liveact DUNG together with Ben, known as lead-singer of Ohrbooten. They were instantly invited to perform at the famous Fusion Festival. In 2015 he was asked to perform several solo piano appearances and therefore started the concert series “Christoph Spangenberg plays Nirvana”. Christoph also works as an instructor for piano and as a conductor for bigband.

180 Andreas Völk
www.enjuti.de  

Gitarre

Enjuti verbindet Rock- und Jazz-Einflüsse mit zeitgenössischen elektronischen Sounds und freier Improvisation. Dabei lässt das Quartett Stilelemente wie mäandernde Melodien, klare Riffs, geradlinige oder komplexe Rhythmen, Loop- und andere Effekte aufeinander treffen. Der unbedingte Freiheitsdrang manifestiert sich in einer stetigen Spannung zwischen ausgeklügelter Komposition und kluger Improvisation, die Strukturen auflöst, aber nie vollends ins Dissonante abdriftet. Besonders live weiten sich die ursprünglich recht kompakten Stücke zu bisweilen epischen Trips, deren enorme Dynamik soghafte Wirkung entwickelt. Im Geiste der legendären Godspeed You! Black Emperor (auf die Enjuti erst durch einen Fan aufmerksam gemacht wurden) fasziniert das 2010 in Köln gegründete Quartett mit einer seltenen Dramaturgie, die viele Stücke prägt: aus nadelfeinen, kaum hörbaren Einzeltönen wird nach und nach eine gewaltige, zuweilen Drone-ähnliche, monumentale Klangwand, die am Ende als magischer schwarzer Block Zeit und Raum auflöst und das Publikum in andere Sphären versetzt.

181 Alexander Beierbach
www.alexanderbeierbach.de  
www.thetigersoflove.de  

Saxophon | saxophone

Der Saxophonist Alexander Beierbach wurde in Stuttgart geboren, studierte in Mainz und lebt seit 2002 in Berlin.

Er arbeitet mit verschiedenen, überwiegend kleineren Besetzungen – derzeit vor allem mit seinen Quartetten ABSOLUTELY SWEET MARIE, THE TIGERS OF LOVE, seinem Trio BROM und im Duo mit der Pianistin Fee Stracke, aber auch in großen Bestzungen wie dem HANNES ZERBE JAZZ ORCHESTER.

Sein spezielles Interesse gilt dem Raum zwischen freier Improvisation und komponierter Musik.

2014 gründete er gemeinsam mit der Saxophonistin Almut Schlichting das unabhängige Label TIGER MOON RECORDS.

182 Marc Doffey
www.marcdoffey.com  

Saxophon, Klarinette, Bassklarinette, Flöte | saxophone, clarinet, bass clarinet, flute

Der Saxophonist und Komponist Marc Doffey hatte seine ersten Berührungen mit Musik schon in jungen Jahren, mit sieben begann er auf dem Klavier und wechselte mit zehn Jahren zum Altsaxophon. Daraufhin machte er schnelle Fortschritte auf seinem Instrument, sodass er schon nach kurzer Zeit in die Big Band der städt. Musikschule in Ahlen/Westf. einsteigen konnte. Im Jahr 2009 gewann er dann beim Landeswettbewerb „Jugend Jazzt NRW“ in der Solistenwertung den 1. Preis, nun bereits auf dem Tenorsaxophon und wurde in Folge dessen ins Jugendjazzorchester NRW eingeladen, in dem er bis in das Frühjahr 2013 festes Mitglied war. Im selben Jahr begann er von 2009 – 2011 eine studienvorbereitende Ausbildung an der Glen Buschmann Jazz Akademie in Dortmund und war zeitweise Mitglied im East West European Jazz Orchestra TWINS 2010. So kam es schon zu europaweiten Konzerten mit Gästen wie Jerry Bergonzi oder Dave Liebman.

Seit Oktober 2012 studiert Marc Doffey am Jazz Institut Berlin bei Prof. Peter Weniger. 2013 – 2014 war er Mitglied des Bundesjazzorchesters und gewann vor seinem Ausscheiden aus dem Jugendjazzorchester NRW mit dem Klangkörper und der CD „Way Up“ den WDR Jazzpreis 2013 in der Kategorie „NRW-Jazznachwuchs“. Im Landesjugendjazzorchester Brandenburg war er Mitglied von 2014 – 2015. Durch seine Mitgliedschaft in vielen Big Bands nahm er schon an zahlreichen Konzertreisen teil, die ihn bereits in viele Länder geführt haben – dazu gehören Taiwan, Singapur, Senegal, Türkei, Portugal, England, Frankreich, Belgien, Niederlande, Polen, Tschechien, Russland, China, Litauen, Kroatien, USA, Ecuador, Vereinigte Arabische Emirate und Kuwait. Zu seinen bisherigen Lehrern gehören u.a. Marc Picker, Christian Kappe, Uwe Plath, Peter Weniger, Paul Heller, Tony Lakatos, Volker Winck, Matthias Nadolny, Lars Duppler, Reggie Moore.

183 Mette Nadja Hansen
Gesang | vocal

Mette Nadja is studying jazz singing in Berlin where she was imported from Denmark.

184 Viktor Wolf
www.viktorwolf.de  

Saxophon | saxophone

Viktor Wolf (1986) lebt und wirkt als    und Komponist in Berlin. Er studierte zuerst „Jazz-Saxophon“ an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Mannheim und schloss sein Studium anschließend am Jazz-Institut Berlin („HfM Hanns Eisler, UdK Berlin“) ab. Viktor Wolf ist Mitglied zahlreicher Bands und Theaterproduktionen, mit denen er weltweit auftritt und auf CDs, Rundfunk und Fernsehmitschnitten zu hören ist und schreibt die Musik für sein eigenes Ensemble PanoramaPeng.

Er spielt und spielte Musik mit Jazz-Künstlern wie Aly Keita, Hayden Chisholm, Claudio Puntin und tourte mit Bands wie MardiGras.BB, Flo Mega & The Ruffcats, Rotfront oder Marshall Cooper. Als    reist er in ganz Europa und nahm an Konzertreisen in die USA, nach Mexico, Indien, Marokko und in den Yemen teil.

Viktor bedient eine große Palette an Holzblasinstrumenten : Sopran-, Alt-, Tenor-, Bariton-, Basssaxophon, Klarinette, Bassklarinette, Kontrabassklarinette, Flöte und Piccolo. Gerade in großen Ensembles ist er daher auch ein gefragter Sideman. So spielte er mit dem Bundesjugendjazzorchesters, der Jungen Deutschen Philharmonie, dem Ed Partyka Jazz Orchestra und Malte Schiller’s Red Balloon. Er war Principal bei Musical Produktionen, wie „West Side Story“ am Deutschen Theater in Göttingen und CHICAGO am Theater des Westens und am Deutschen Theater in München.

185 Jazz Connotation | Christoph Schlemmer
www.thegrandslammers.com  

Schlagzeug | drums

Label
Jazz Connotation

Das Quintett THE GARND SLAMMERS ist das Jazz Projekt des Drummers Christoph Schlemmer.
Schlemmer ist als Schlagzeuger seit über 20 Jahren festes Ensemblemitglied am Berliner Friedrichstadt-Palast.
Seine besondere Leidenschaft gilt seit jeher dem Jazz, dem er sich seit seiner Jugend in den unterschiedlichsten Formationen und Besetzungen aktiv widmet.
Mit dem von ihm 2014 gegründetem Quintett THE GRAND SLAMMERS stellt er erstmalig auch sein kompositorisches Talent unter Beweis. Das Überwinden vorgefertigter Strukturen, musikalische Einflüsse aus anderen Kulturen und Improvisation als Raum in dem sich die markanten Persönlichkeiten seiner Bandmitglieder frei entfalten können prägen den Charakter seiner Kompositionen. Schlemmers minimalistische Originale lassen dabei Groove und Soul ihr Recht und schaffen dennoch Raum für Melodien und Inspirationen aus aller Welt.

Die Band von THE GRAND SLAMMERS bilden anerkannte Größen der Berliner Jazz Szene, die schon lange als Wegbegleiter an Schlemmers Seite stehen:
Mit dem Saxophonisten Dirk Engelhardt (Albert Mangelsdorff, Karl Berger) verbindet Schlemmer bereits die langjährige Zusammenarbeit in der Band TRIORANGE. Ihm zur Seite steht in der Hornsektion der Trompeter Rainer Brennecke („FUN HORNS“).
Mit dem Gitarristen Christian Kögel (David Liebman, Jerry Granelli…) verbindet Schlemmer seit der Schulzeit auch eine intensive musikalische Freundschaft aus der etliche gemeinsame Produktionen hervorgegangen sind. Der aus Bangalore (Indien) stammende Bassist Ramani Krishna (Aly Keita) unterstützt mit seinen erdigen Basssounds den außergewöhnlichen Soundkosmos dieser bemerkenswerten Band.

Unter dem Titel „THE HERO’S GOLDEN COCONUT“ ist 2016 das erste Album der Band bei JAZZ CONNOTATION erscheinen.

Ulf Drechsel, Radio Berlin Brandenburg :
“ … da mußt du nochmal ein Ohr reinhalten …. eine bemerkenswerte Berliner Band. “

ALLGÄUER ZEITUNG:
“ Das Berliner Quintett zeigt ein ausgefuchstes Jazzkonzept aus Improvisation, Experiment und luzidem Sound.”
soundcloud.com/christoph-korbinian-schlemmer

186 Judy Niemack
www.judyniemack.com  

Gesang

Judy Niemack ist Professorin für Jazzgesang am Jazz Institut Berlin

187 Peter Weniger
www.peterweniger.eu  

 Saxophon | saxophone

Being part in the act of creation“ – with this credo, Peter Weniger has worked nationally and internationally in numerous musical projects of various genres with renowned artists. High emotional and brilliant virtuosity distinguish his musical statement.
Rhythm, melody, harmony and sound stand with him in the foreground – to connect the new with the old and explore new avenues.

Weniger is active both as a composer and bandleader as well as a teacher / „Jazz Educator“ in many workshops at home and abroad. His recognized musical integrity is emphasized by numerous prizes, awards and tours.
 
Peter Weniger toured and/or recorded with many artists and ensembles, amongst others with David Friedman, Jasper van’t Hof’s “Pili Pili”, Billy Cobham, Maceo Parker, Eddie Palmeri, Lionel Richie, Django Bates, Mike Stern, Leni Stern, Samuel Torres, Andreas Kissenbeck’s “Club Boogaloo”, Peter Herbolzheimer’s RC&B, and the German broadcasting service’s  ARD big bands of SWR, HR, NDR and WDR (South West broadcasting, Hessian broadcasting, North German broadcasting and West German broadcasting).

188 Vesna Pisarovic
www.withsuspiciousminds.com  
www.vesnapisarovic.me  

Gesang

Vesna’s music provokes tastes, it disturbs stereotypes about the boundaries between genres, but it also dazzles with its flair and its quirky inventiveness. One cannot but be captivated by her aptitude to alternate effortlessly between styles: from the swing drive of a standard to the groove of a pop tune, from the intimacy of a ballad to the boundlessness of free improvisation. …

189 Kiki Manders
www.kikimanders.com  

Gesang

190 jazzguitarlessonsberlin.com | Tina Jäckel
jazzguitarlessonsberlin.com 
guitar

Ausbildung
privater Gitarrenunterricht

Tina Jäckel ist in München geboren, nach dem Besuch eines Blueskonzert fängt sie an Gitarre zu spielen und beschliesst   in zu werden.

Es folgen Jahre des Studiums in Würzburg, Amsterdam und Paris. Mit dem Jazznonett „ Palsy Walsy Jazz Company“ gewinnt sie das Leipziger Jazznachwuchsfestival und bekommt im gleichen Jahr den „Outstanding Musicianship Award Berklee“ verliehen.

Nach Abschluss ihres Studiums in Amsterdam zieht sie nach Hamburg. Sie spielt Konzerte, nimmt CDs auf und feilt an ihrer eigenen künstlerischen Entwicklungen. Seit 2011 lebt sie in Berlin und ist ein aktives Mitglied der Berliner Jazzszene.

Tina Jäckel is a jazz guitarist from Berlin, she´s been studying jazzguitar in Amsterdam and Paris. After many years of living as a musician in Hamburg she moved to Berlin in 2011 for a change of pace.

191 Doron Segal
Piano

Der von The Israeli Union of Performing Artist preisgrekrönte Ausnahmepianist Doron Segal lebt in und belebt die Berliner Jazz-Szene seit 2014, als Solopianist und als Teil einiger spannenden Musikprojekte mit Berliner und 20 internationalen   n.

Nach zwei Jahren intensivem Touren mit Berliner Jazzbands durch renomierte Jazzbühnen in Deutschland, Italien und Rumänien gründete Segal sein Jazz Trio, mit dem er im Jahr 2016 seinen musikalischen Durchbruch erlebte. Mit ihm präsentiert er ein gereifte und facettenreiche Programm, in dem er herausragende Eigenkompositionen und Arrangements interpretiert.

Doron Segals Trio verbindet Jazz mit israelischer Folklore, Klassik und Rock und bietet eine breite Palette musikalischer Bilder voller Rhythmen, Vielfältigkeit und Emotionen.

192 Grgur Savic
www.grgursavic.com  

Saxophon | saxophone

GRGUR SAVIC, born in Zagreb/Croatia. He finished music and academic studies – classical and jazz at the University of performing arts in Graz and Klagenfurt. In New York he took private lessons with revered jazz greats such as Andrew D’Angelo and George Garzone. Past musical projects include Mangroove, an experimental fusion, Free Willys, conceptual free music trio, Tub Force – post bop/fusion. Greg’s music is available through the CD-s he has recorded, Youtube and other.

Now based in Berlin he actively records and performs projects of: SPACE TIGERS and CROMATIK 5. Grgur has performed with the following artists such as Krunoslav Levacic, Vanja Kevresan, Bojan Krhlanko, Hrvoje Galler, Pavle Jovanovic, Jost Drasler, Vitja Balzalorsky, Domen Gnezda, Gregor Zver, Kolja Gjoni, Tihomir Hojsak, Zvonimir Sestak, Andjelko Stupar, Petar Bazdanovic, Borko Rupena, Igor Lumpert, Jonathon Haffner, Marko Churntchetz, Jure Pukl, Carol Cass…etc. In between recording and playing shows, Grgur is selfstudying on making short documentaries and movies which are involved in major of his music videos.

193 Monica Reese
www.moonlightberlin.de  

Gesang | vocal

194 Quique Sinesi
www.sinesimusic.com  

Gitarre | guitar

195 Ludwig Hornung
www.ludwighornung.de  

Piano

Ludwig Hornung ist Pianist und Kompoinist und lebt in Berlin

196 Marius Moritz
www.mariusmoritz.de  
www.xenophobiaquartet.com   
Piano

Marius Moritz ist   . Das besondere Interesse des 1990 in Magdeburg geborenen Pianisten und Komponisten gilt den Brücken zwischen (nur scheinbar) weit auseinander liegenden musikalischen Sprachen, die er in seiner Musik aufspürt und überquert. Frühe Mehrstimmigkeit, Neue Musik, Jazz und freie Improvisation unterscheidet er nicht als unvereinbare Welten sondern ergründet klanglich deren Gemeinsamkeiten und gegenseitige Beeinflussung.

Schon vor seinem Klavier- und Kompositionsstudium an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden (2010-2017) arbeitete er spartenübergreifend und interessierte sich für die verschiedensten Facetten improvisierter Musik. Heute spielt er z.B. Stücke von Erik Satie mit Jazz  n, arrangiert Pop-Musik für Orchester, vertont deutsche Lyrik für Big-Bands oder verbindet freie Improvisation mit mittelalterlicher Instrumentalmusik.

Viele Lehrer wie u.a. Thomas Zoller, Günter „Baby“ Sommer, Matthias Bätzel und Michael Fuchs gaben dafür entscheidende Impulse, ebenso seine Konzerttätigkeit mit unterschiedlichsten Ensembles in ganz Deutschland, Frankreich, Belgien, Polen, Tschechien, der Schweiz sowie den USA. Daneben arbeitet er als Lehrer für JRP-Klavier am Konservatorium Georg Philipp Telemann in Magdeburg sowie als Lehrbeauftragter für Jazzgeschichte und Theorie/Gehörbildung an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden.

[1/2019; Quelle:

197 Meinrad Kneer
www.meinradkneer.eu  
www.evilrabbitrecords.eu  

Kontrabass

Label
Evil Rabbit Records

Der Kontrabassist, Komponist, Improvisator, Bandleader und Labelbetreiber Meinrad Kneer bewegt sich musikalisch auf den Grenzen von Jazz, improvisierter, zeitgenössischer und ethnischer Musik, wobei sein Hauptinteresse der frei improvisierten Musik gilt. Er kann als Spezialist für erweiterte Spieltechniken des Kontrabasses bezeichnet werden.
Seit 2006 betreibt er das inzwischen international renommierte Label Evil Rabbit Records für improvisierte Musik.
 

198 Anna Kaluza
akaluza.wordpress.com  

saxophon | saxophone

199 Phillip Dornbusch
www.phillipdornbusch.com  

Phillip Dornbusch (geb. 1994) ist ein in Berlin lebender Tenorsaxophonist. Nach seiner Schulzeit entschied er sich für das Musikstudium an der Musikhochschule Hannover bei Jonas Schoen-Philbert. Dort erhielt er außerdem Unterricht bei Lorenz Hargassner und Matthias Schubert. 2015 wechselte der gebürtige Stadthagener an das Jazzinstitut Berlin, um sein Studium bei Peter Weniger und Greg Cohen fortzuführen. Zu seinen Lehrern gehören außerdem Julia Hülsmann, Jörg Achim Keller, Marc Müllbauer, Gregoire Peters, Sebastian Gille und Chris Cheek.

Nach einem Auslandsaufenthalt in Den Haag und dem Studium bei John Ruocco am Royal Conservatory ist Phillip seit 2018 Mitglied des Bundesjazzorchesters unter der Leitung von Jiggs Wigham und Niels Klein. Er gewann mit dem Fynn Großmann Quintett die Jazzpreise Hannover und München und zählt mit dem Bundesjazzorchester zu den Gewinnern des Frankfurter Musikpreises.

Der Tenorsaxophonist kann auf Konzertreisen und Festivalauftritte in und außerhalb Europas, wie z.B. dem Elbjazz Festival, Rochester International Jazz Festival (USA), oder Toronto Jazz Festival (CAN), zurückblicken.

(5/2019)

200 Johanna Summer
johannasummer.de  

Piano

Johanna Summer ist eine deutsche Pianistin, die in Dresden und Berlin lebt. Sie begann mit dem klassischen Klavierunterricht im Alter von 7 Jahren und war mehrmalige Preisträgerin beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ und „Jugend jazzt“. Bis 2018 studierte sie bei Matthias Bätzel und Michael Fuchs Jazzklavier und konzertiert regelmäßig in verschiedenen Besetzungen – sowohl kammermusikalisch, als auch solistisch. Johanna ist u.a. Mitglied im Bundesjazzorchester (Bujazzo). Im Dezember vergangenen Jahres erschien ihr Trio-Debütalbum „Juvenile“. Für die Stücke, die auf diesem Tonträger erschienen sind, erhielt sie 2018 den Sonderpreis für Komposition des Biberacher Jazzpreises. Im gleichen Jahr wurde sie als erste Solokünstlerin überhaupt mit dem „Jungen Münchner Jazzpreis“ ausgezeichnet.

Neben Konzertreisen, die sie in verschiedene europäische Länder sowie nach Russland und in die USA führten, konnte sie in der Zusammenarbeit mit   n wie Jiggs Whigham, Rainer Tempel, Steffen Schorn, Sebastian Studnitzky, Malte Schiller, Milan Svoboda und Richard DeRosa wichtige Erfahrungen sammeln. Johanna legt in ihrer Musik besonderen Fokus auf die Zusammenkunft von klassischer Genauigkeit und Interpretation mit der Spontanität des Jazz.

 

201 Hugo Fernandez
hugofernandez.bandcamp.com/album/cosmogram-2  

Hugo Fernández Gitarrist und Komponist aus Mexiko-Stadt (Mit Sitz in Berlin) bietet Musik, die auf kreative Weise das Jazzerbe mit verschiedenen Musikrichtungen verbindet und uns einen frischen und persönlichen Klang verleiht.

Er hat drei Alben im Gepäck, hat an zahlreichen Festivals und Jazzclubs teilgenommen. Sein Album „Cosmogram“ in Zusammenarbeit mit dem erfolgreichen Schlagzeuger Antonio Sánchez wurde von der Zeitschrift Downbeat zu einem der besten Alben gewählt. Sein Debütalbum „Origenes“ führte ihn zur Eröffnung der Reihe „Por lo tanto Jazz“ im Palacio de Bellas Artes in Mexiko-Stadt. Mit seinem jüngsten Werk „Naualli“ trat er beim „Festival Internacional Cervantino“ (dem renommiertesten Festival Lateinamerikas) auf.  

Hugo Fernandez lebt derzeit in Berlin, nach mehr als einem Jahrzehnt in Spanien, wo er in Spanien aufgetreten ist: Festival de Jazz de Madrid, Circulo de Bellas Artes Madrid, Festival de Jazz de Granada u.a….Er hat einen Abschluss in professioneller Musik von der Berklee Musikhochschule. U.S.A. (1997) und hat einen Master-Abschluss in Jazzwissenschaften der Universität von New Orleans. U.S.A. (2005).

Reviews: originarts.com/reviews/review.php?ReviewID=2048  

Origin Records CD „Cosmogram originarts.com/recordings/recording.php?TitleID=82692.

Bandcamp 
hugofernandez.bandcamp.com/album/cosmogram-2 . 

„Metro live at Jimmy Glass“ www.youtube.com/watch?v=bsu90lS1vPk

202 Lutz Wolf
www.schnaftl-ufftschik.de  

Trompete

Schnaftl Ufftschik mischt seit über 20 Jahren die Brass-Szene auf. Ihr Markenzeichen ist eine begnadete Mischung aus Jazz, Pop, Folk, Weltmusik, ein ureigener Schnaftl-Ufftschik-Sound. Und der reißt mit, reißt von den Stühlen, reißt aus dem alltäglichen Sinnesrausch(en).

203 Anna Margolina Band | Anna Margolina
www.margolinamusic.com  

Gesang

Wo Jazz draufsteht, ist nicht nur Jazz drinnen: die Berliner Band um Anna Margolina arrangiert, interpretiert und improvisiert Songs verschiedenster Genres und Kulturen und lässt sie überraschend neu erklingen. Die    kamen aus allen Himmelsrichtungen zusammen, um auf zahlreichen Bühnen einen gemeinsamen Ton anzustimmen. Jazz ist hier breit gefasst – unterhaltsam, bewegend und voll aus dem Leben!

“In Anbetracht des Sounds der Band hätte man sich glatt in eine vergangene Ära des Jazz träumen können: In eine New Yorker Clublounge, während die Leute tanzen und Cocktails trinken. Man wartete regelrecht darauf, dass sich Frank Sinatra mit einem Glas Whiskey in der Hand unters Publikum mischt und sich die Sängerin aufs Klavier legt.” – Jazz Radio Berlin

204 Daniel Glatzel
www.andromedameo.com   
Klarinette, Saxophon