Best Jazz of 2019

Staune gerade, dass ich in diesem Jahr so (fast) gar nichts veröffentlicht habe, ich finde einfach keine Zeit, bzw. es gibt so viel zu tun, habe trotzdem übers Jahr versucht, all der Neuerscheinungen Tag für Tag gerecht zu werden und komme tatsächlich auf mehr als 1000 (in Worten: Eintausend) Neuerscheinungen allein im Bereich Jazz – und all die sind auch noch hörenswert!

Tatsächlich habe ich mehr als 50 Entwürfe in meiner Timeline, bin aber nie wirklich zufrieden, es gibt zu vieles, was man nicht richtig darzustellen vermag, eine leise Kritik kann schon unverschämt sein, ein Lob zu anmaßend, und aber, was maßgeblich für dieses Jahr war: ich habe meine persönlichen Schwierigkeiten mit dem Internet und Social Media, dazu vielleicht an anderer Stelle mehr. Kurz: Eine schier unüberschaubare Flut an Neuerscheinungen ergibt sich für das Jahr 2019, auf die ich nun in einer Art Querschnitt aufmerksam machen will, und klar, mein Augenmerk gilt überwiegend dem Jazz, das allerdings ist schon nicht mehr ein Klassifizierungsmerkmal, sondern eine Art großer Koffer, in dem es viele Unterabteilungen und Fächer gibt. Habe mich jetzt dafür entschieden, all die Aufnahmen, die bei mir „hängengeblieben“ sind, kurz mit Bildchen und Kurztext zu versehen, wer tiefer einsteigen will, dem seien all die angeführten Namen empfohlen, wer kurz reinhören will, kann die unten angeführte Playlist bedienen. Vielleicht finde ich ja im nächstes Jahr einen Rhythmus, all das besser und klarer zum Vorschein treten zu lassen.)

Namen: Khruangbin, Steve Davis, Tony Dagradi, Emmet Cohen, Allison Millers Boom Tic Boom, Paulo Mendonca, The Adam Deitch Quartet:

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Allison Millers Boom Tic BoomWebsite – eine Schlagzeugerin aus  NYC, Eintrag bei Wikipedia – hier mit der fünften Aufnahme in der Formation „ein Juwel“ laut Jazz Times, allein die Besetzung eine Allstar-Formation – Allison Miller (Drums), Jenny Scheinman (Violine), Ben Goldberg (Klarinette), Myra Melford (Piano), Kirk Knuffke (Trompete), Todd Sickafoose (Kontrabass) – macht alles in allem: Boom! – Tic! – Boom!

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Emmet Cohen – in der Besetzung: Emmet Cohen: piano; Russell Hall: bass; Kyle Poole: drums  Year Released 2018 (aus dem Dezember herübergerettet nach 2019!) Welch Gelassenheit, welch Sketch, was ein herrlicher Marsch durch die Kneipen und Bars. Das ist Quick und Dirty City par Excellence. Und scheint den Akteuren selbst dermaßen Spaß zu bereiten, es lassen sich die eigenen Begeisterungsrufe nicht unterdrücken. Und bedenke: Self-Produced – bitte gerne mehr davon!

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Steve Davis – hier mit Steve Davis, trombone; Joshua Bruneau, trumpet; Wayne Escoffery, tenor saxophone; Xavier Davis, piano, Dezron Douglas, bass, Jonathan Barber, drums – das „schwingt“, würden Alfred Lion und Francis Wolff, die Begründer von Blue Note Records, sicher gesagt haben, nun „schwingt“ es eben bei Smoke Sessions, ein Label, das seine Alben regelmäßig in den Jazzweeks platziert bekommt, zurecht, auch wenn es in unseren, den europäischen Kreisen für derart „schwingenden“ Jazz kaum mehr ein Puplikum zu geben scheint, das nicht gleich in den Verdacht gerät, graumeliert oder „oben ohne“ daherzukommen. Andere sagen Kaffehausmusik dazu, ich nicht! Ausdrücklich guter und pfeffernder Sound.

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Tony DagradiWebsite – hier mit Brian Blade und Stanton Moore sehe das mit einem lachenden und einem weinenden Auge, bei Spotify nicht mehr als tausend Hörer, bei derart hochwertigem Zusammenspiel – das Schicksal sich allgemein als weiterziehende Karawane bemerkbar macht – ich trotzdem gerne Halt mache. Nun gut, bleib doch mal auf dem Kontinent, heißt es, gibt es denn nichts aus unseren Breiten – aber ja doch, mehr als genug, weiß gar nicht, wo anfangen wo anhören:

Namen: Christoph Pepe Auer, Marafiki, TaxiWars, Alice Merton, Celine Rudolph, Our Native Daughters, Ron Jackson, Balthazar, Ikebe Shakedown, Mark Lockheart, Charlie Dennard, Jacob Gurevitsch, Yelena Eckemoff, Barbara Dennerlein, Sarah McCoy, JJ Whitefield, Joanne Shaw, Taylor, Minua, Bria Skonberg, Karl Hector & The Malcouns, Gary Clark Jr. , Abdullah Ibrahim, Lauren Henderson, The Hot Sardines, Alvin Queen Trio, Nighthawks, Fazer, Black Flower, House of Waters, Beat Circus, Wandering Monster, Billie Eilish, ADHD, Hot Club Of Cowtown, Jenny Scheinman & Allison Millers Parlour Game, Roxy Coss, The Vampires, Melissa Aldana, Cykada, Durand Jones & The Indications, Yotam Silberstein, Kevin Hays, Mark Lockheart, Jazzmeia Horn, Gilad Hekselman, Moondog, The Sure Fire Soul Ensemble, Karl Hector & The Malcouns,

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Christoph Pepe Auer – clarinets & saxophones, electronics; Clemens Sainitzer – violoncello; Mike Tiefenbacher – piano; Christian Grobauer – drums, electronics // sehr stürmisches Cover – noch stürmischer, was sich dahinter verbirgt – ein Klarinettist aus Österreich, genauer Wien – teile das mal über Youtube mit – kann mir die Klangfarbenworte sparen (wie immer gilt: Mit dem Klicken auf Youtube werdet ihr von Big Brother verfolgt … demnach Klicken auf eigene Gefahr.):

Oder hier, aus Belgien:

Ein echter Ohrwurm, schön schmutzig und exzessiv, und so gar nicht in eine Schublade zu pressen, weder in die der Jazzakademien noch in die der Kneipen- und Barbesucher, das ist Groove pur oder wie sie selbst sagen: An intensive collaboration between dEUS frontman Tom Barman, saxophonist Robin Verheyen, bassist Nicolas Thys and drummer Antoine Pierre, TaxiWars are a mix of lyricism, poetry and jazz with a rock sensibility.

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Celine RudolphWebsiteLionel Loueke on guitar, Leo Genovese on piano, John Ellis on bass clarinet, Burniss Travis on bass, Jamire Williams on drums. Geboren in Bärlin, zwischen Sao Paulo, New York und Paris und wahrscheinlich auch wieder Bärlin hin und her … angesiedelt zwischen Brazilianischen und Afrikanischen Rhythmen … Friend of mine fand es zu eingängig … weiß nicht was er hat … ich find’s super … aus Frankreich:

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Sarah Mc CoyWebsite Schon im Januar erschienen und Blue Note gleich Universal Music, ein Selbstläufer, sollte man meinen, tatsächlich eine große Stimme und gleich auch beeindruckend, wenn man sie wie ich das erste Mal zu hören bekommt und feststellen muss, sie ist so gar nicht auf meinem Radar, jetzt kenn ich ihre Stimme schon so gut, hoffen wir, dass sie so weitermacht.

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J.J.Whitefield – ein aus Deutschland stammender Gitarrist, heißt es, Neo-Kraut-Jazz, heißt es, alle möglichen Einflüsse über Ghana, Äthopien gepaart mit einem großen Interesse für ausgefallene Aufnahmen … und endet mit einem Ambient-Experiment auf „indisch“… Hier tritt er als „Deep-Funk-Legende“ in Erscheinung:

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Namen: Joanne Shaw, Taylor, Minua, Bria Skonberg, Karl Hector & The Malcouns, Gary Clark Jr. , Abdullah Ibrahim, Lauren Henderson, The Hot Sardines, Alvin Queen Trio, Nighthawks, Fazer, Black Flower, House of Waters, Beat Circus, Wandering Monster, Billie Eilish, ADHD, Hot Club Of Cowtown, Jenny Scheinman & Allison Millers Parlour Game, Roxy Coss, The Vampires, Melissa Aldana, Cykada, Durand Jones & The Indications, Yotam Silberstein, Kevin Hays, Mark Lockheart, Jazzmeia Horn, Gilad Hekselman, Moondog, The Sure Fire Soul Ensemble, Karl Hector & The Malcouns,

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Unbedingte Empfehlungen:

Melissa Aldana Website im Mai nächsten Jahres in Frankfurt!

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Bria Skonberg Website

Brauchen wir wahrscheinlich nicht mehr vorzustellen, aus München:

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Super drauf die Jungs – die Website – Fazer is the project of bassist and producer Martin Brugger (aka Occupanther), trumpeter Matthias Lindermayr, guitarist Paul Brändle as well as Simon Popp and Sebastian Wolfgruber (both drums) who all met while studying at the Academy for Music and Performing Arts in Munich.

Ohne Worte gut!

Namen: Portico Quartet, Jacky Terrasson, Leyla McCalla, Csaba Palotai, TuneTown, Carlo Mombelli, Bobby Rush, Oddarrang, Sarah Tandy, Rosa Brunello, Ruby Rushton, Keine Übung, Monty Alexander, Daniel Erdmann’s Velvet Revolution, Jonathon Crompton, Laurence Hobgood, The James Hunter Six, Nerija, Mark Kavuma, Ehud Asherie Trio, Yonathan Avishai, Woody Guthrie, Ben Allison, Bertrand Belin, Oddgeir Berg Trio, Gurf Morlix,

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Jenseits aller Konventionen : der Letzte Schrei ? Alles gut …

… nur die Ruhe … denn Keine Übung …  die Website ein schöner Spaß, immer schön nach Norden scrollen ! Ich weiß nichtmal, ob das die richtige Website ist zum Liedermacherpflug ... pflügt mich kratzig humorig durch …

Namen: Daniel Herskedal, Marylise Florid, Charu Suri, Joey DeFrancesco, Julian Lage, Larry Grenadier, Daniel Szabo, Stephane Huchard Trio, Cultisong, Anne Paceo, Tamara Lukasheva Quartet, Rymden, Tony Monaco, Triosence, Emile Mosseri, Dominic Miller, Nitai Hershkovits, Maria Schafer, Jeff Denson, Cecile Verny, Chloe Perrier, Richard Ebert Quartett, James P. Johnson, Trio 22, Jimmy „Duck“ Holmes, Jazzchor Freiburg, Etta Scollo, The Trip, Evgeny Sivtsov, Brian Culbertson, Jaimie Branch, Mark Lettieri, Joel Lyssarides, Matana Roberts

Die blaue See, die tragischen Monmente –

Der versammelte Zoo mit Happy Hippo

Die Flughunde im Paradies:

Die Big Coins in goldenen Shuhen:

Namen: Rachael & Vilray, Guillermo Portabales, Down To The Bone, Marja Mortensson, The Comet Is Coming, J.S. Ondara, T Bone Burnett, Yoko Miwa Trio, JD Allen, Matthew Halsall, Lyder Ovreas Roed, Willie Green Project, The Calle Stenman Quintet, Hannah Williams, Dor Herskovits, Sam Wilkes, Amendola vs. Blades, Mareike Wiening, Mats Eilertsen, Deerhunter, The Twilight Sad, Brandt Brauer Frick, Final Cut, Solid Bronze, Maurice Louca, Mo‘ Horizons, Wallace Roney, T.K. Blue, J’s Ruckus, Stereognosis, MALADE[S], Meister Lampe, Ray Blue,

Auf die Knochen runter bei

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Down To The Bone – wohl eher vom Groove denn vom Brexit – obwohl man weiß ja nicht – Website – wünschen wir ihnen trotz des nationalen Selbstbetrugs, dass sie nicht noch glauben, Altes sei das Bessere durch andere Sichtgeräte, sprich aus neuen Schläuchen, die doch die alten sind, bin natürlich vollkommen dagegen, dass sie Europa links liegen lassen, um sich rechts abholen zu lassen, hoffentlich führt das nicht ins blanke Chaos und Entsetzen – der Groove ist bei dem alles andere als ein Trauermarsch.

Oder auch: Kein Jahr ohne JD Allen – tatsächlich kann man sich auf seine Arbeit verlassen, auch Barracoon wieder ein durchgängig großes Album.

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Hier die 5 Sterne Rezension bei Allaboutjazz (womit auch der Link endlich platziert ist … meine den zu allaboutjazz.) Um es gleich ganz hinter mich zu bringen, hier ein paar weitere Linkempfehlungen: Sehr verlässliche Besprechungen: bei Jazztimes; Ebenso verlässlich, immer noch, Downbeat; immer für eine Überraschung gut die Jazzweekcharts der USA, wer will, kann sich gern meiner Playlist anschließen:

Die Links zu deutschsprachigen Zeitungen traue ich mich kaum mehr zu setzen, weiß nicht, in welchem Randerscheinungsdebakel das stattfindet, verraten sei zumindest, dass es noch so etwas wie eine Jazzzeitung gibt und auch die Jazzthings … – es scheint mir die deutsche Jazzszene manchmal wie eine 300 Leute umfassende Schulklasse zu sein … die sich auf die drei Städte Köln, Nürnberg und Berlin verteilt, bin schon auch bestürzt manchmal, wie wenig Resonanz die so sehr guten Musikerinnen und Musiker erfahren … quasi aus sich selbst heraus und wahrscheinlich ebenso verwundert, dass es außer der drei vier größeren Institute in Deutschland doch noch welche gibt, die ein Instrument in die Hand nehmen und  und und … (traf neulich Roland Galenza von Radioeins, er auf seine Art nur meinte: Nischendasein eben, kriegst du nicht vermittelt. Gegenbeispiele gibt es ja, siehe radiohöhrer mit seinen täglichen und unermüdlichen Hinweisen auf interessante Radioinhalte, ja die verfolge ich immernoch und gerne! Danke von hier!)

An dieser Stelle noch der Hinweis auf die viele Stunden umfassende Playlist von 2019 bei Spotify.

Garantiert alles mehr als zweimal gehört und geprüft und für gut befunden … und noch eine kleine moralische Fußnote: natürlich bin ich nicht glücklich damit, dass ich mit solchen Hinweisen mehr Werbung für Spotify mache als für Beispielsweise Sam Wikes oder Mareike Wining – und vielleicht wäre mir auch wohler, wenn ich wieder zu Qubuz zurückkehre, oder gleich bei Bandcamp unterkomme – es ist und bleibt ambivalent – einerseits andererseits, wie gesagt vielleicht an anderer Stelle dazu mehr. //Prediger in der Wüste on-off.)

In dem SINN. KOMMT GUT NACH 2020! Es ist das erste und letzte Mal dass uns das gelingt.

Beste Grüße

Clemens

Gesammelte Best of 2019:

Dan McClenaghan’s Best Releases of 2019; Chris May’s Best Releases of 2019; La-Faithia White’s Best Releases of 2019; Karl Ackermann’s Best Releases of 2019; Mark Sullivan’s Best Releases of 2019; Troy Dostert’s Best Releases of 2019; Geno Thackara’s Best Releases of 2019; John Sharpe’s Best Releases of 2019; Friedrich Kunzmann’s Best Releases of 2019; Jerome Wilson’s Best Releases of 2019; John Kelman’s Best Releases of 2019; Mike Jurkovic’s Best Releases of 2019Popular Tracks 2019;

Spex außer der Reihe Platz 200 bis 151; Platz 150 bis 101; Platz 100 bis 51; Platz 50 bis 21; Platz 20-11; Platz 10-04Platz 03-01;

New York Times: Deren Cookie Politik ich nicht verstehe. Auf Pc muss ich mich registrieren, auf Tablett kann ich das einsehen; kurz: Die Playlist gibt es auch auf Spotify:  Kris Davis, Guillermo Klein, Joel Ross; Marquis Hill, Marta Sanchez; Miho Hazama; Getrald Cleaver; Lea Bertucci (mit Verlaub: das ist für NYTimes wirklich ein sehr flacher Schuss.

The Rolling Stone

Bandcamp: the-best-jazz-albums-of-2019

Fortsetzungen … werden nachgereicht.

Der Vollständigkeit halber:

Miyasaka, Simone Zanchini, Avram Fefer, Simple, Joel Miller, Danilo Rea, Rich Willey, Amy Denio, Marstrander Trio, Jonathan Wilson, Muddy Waters, George Coleman, Alan Broadbent Trio, Ikarus, Nick Grinder, Cotonete, Brian Newman, Fire! Orchestra, Rebecca Trescher, Relaxing Jazz Music, Tommy Tornado, Pedro The Lion, Tiwayo, Wilco, Spoon, Rasgueo, Sonar, Charles Bradley, Mihaly Borbely Quartet, Ellery Eskelin, Stereolab, Antoine Berjeaut, Get The Blessing, Vincent Herring, Krypto Grotesk, 3TM, Minus 8, Andrea Keller, Still in the Woods, Pol Belardi’s Force, Carlo Mombelli, Terri Lyne Carrington, Organ Explosion, Tele-Port, Hugo Read, Joy Crookes, Kansas Smitty’s, Giuseppe Millaci, Sefi Zisling, Snorre Kirk, Ekkehard Wölk Trio, Massimo Biolcati, Charlie Porter, Aldous Harding, Alex Goodman, The Doggy Cats, David Friesen Circle 3 Trio, Dario Napoli, Daniel Ögren, Jim Beard, Botticelli Baby, Daniel Casimir, Emma-Jean Thackray, Bobby Rausch, Ruby Rushton, Hannah Williams, Barrett Martin Group, David Finck, Shake Stew, Joey Alexander, Ryo Kawasaki, Buddy Rich, Simone Kopmajer, Chano Dominguez, Bohren & Der Club Of Gore, Traditional, Preservation Hall Jazz Band, Remo Anzovino, Tubis Trio, Amund Kleppan, Marty Krystall, Land Of Kush, Zuco 103, Julia Hülsmann, Quartet, Edgar Knecht, KC Porter, Alexander Claffy, The Wood Brothers, Wolfgang Schalk, Roger Kellaway, Mike Murley, Ajoyo, Thom Yorke, Saadet Türköz, Norah Jones, Thärichens Tentett, Dave Young, Platina Jazz, Gerardo Frisina, Sketchbook Orchestra, David Friesen Circle 3 Trio, Amund Kleppan, Kraan, Markus Howell, Echoes of Swing, Carmen Lundy, Hannah Williams, Jean-Paul Estievenart, Adrian Cunningham, Rodney Whitaker, Michael Dease, Carrie Wicks, Greg Diamond, Yes! Trio, Haruna Fukazawa, Emilio Solla Tango Jazz Orchestra, Gunnar Halle,
Hackney Colliery Band, Tiziano Bianchi, Wanubale, Brad Mehldau, Petter Eldh, STADT, Philip Glass, Lars Andreas Haug Band, Gerald Toto, Lee Fields & The Expressions, Andreas Hourdakis, Nikolov-Ivanovic Undectet, The James Hunter Six, Kutiman, Hejira, Binker Golding, Klaus Paier, Ben Flocks, Ottla, Louis Sclavis, Toronzo Cannon, Brandee Younger, Kalle Kalima, Louis Hardin, Gianluigi Trovesi, David Linx, Laura Jurd, Howard Alden, The Cash Box Kings, Matt Slocum, Theo Croker, Caesar Frazier, Folamour, Daniel Herskedal, Tobias Meinhart, Guy Verlinde, Arnetta Johnson, Shalosh, Ernest Turner, Mon, Michael Franti & Spearhead, Avishai Cohen, Jason Palmer, Youn Sun Nah, Omer Klein Trio

2 Gedanken zu “Best Jazz of 2019

    1. und nichtmal vollständig … ;o) ich hab bei der Hälfte einen Stopp gesetzt. Und die eine Hälfte plus die nächste Hälfte ist wiederum nur Zweiviertel von Vierviertel … im Ernst, ich habe für das Jahr echte 1000 Favoriten gefunden, die wiederum nur einen Bruchteil des Gesamten ausmachen … es ist schier verrückt, wieviel da täglich auftaucht. Beste Grüße, bei Dir ich ja auch hinundwieder mal vorbeischaue … Merci auch!

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