Modern Jazz from Japan 1969-1984

Ein prima Querschnitt, sehr anregend, ein zwei Blicke über den Tellerrand zu wagen. Progressives neben Konventionellem, Dynamisches, Lautes, tempo- und abwechslungsreich. Technisch hohes Niveau. Bewerten oder einschätzen kann und will ich es nicht, es vielmehr es anbieten, vorschlagen, aufzeigen. Und vielleicht hat der ein oder die andere noch eigene Entdeckungen vorzuschlagen.

Tracklist:

Koichi Matsukaze Trio – Earth Mother
Tohru Aizawa Quartet – Dead Letter
Eiji NakayamaAya’s Samba
Takao UematsuWhite Fire
Shintaro Quintet – A Blind Man
Mitsuaki Katayama – Unknown Point
Takeo MoriyamaKaze
Terumasa Hino Meets Reggie Workman – Ode to Workman
Fumio KarashimaLittle Island / † 24. Februar 2017 in Tokio
Kiyoshi SugimotoLong Neal

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Weiterführendes:

How Japan came to love Jazz

A new Generation of Jazz Comes to the fore at Tokyo Lab

Jazz in Japan

Wer einen Ausflug in die Pop-Musik Japans wünscht – den hier konnte ich lesen;o)

 – wer glaubt das Zentrum habe sich verschoben – sieht das auch durch folgende Aufnahmen bestätigt.

Es tobt der Bär mit 300 Volt über die Bühne / Tokyo Ska Paradise Orchestra Ska, Japanese ska, Jazz

Hier jazzpunkt Midori [Noise rock, Experimental rock, Jazz fusion] ein letztes Mal 2010 über die Bühne:

https://www.youtube-nocookie.com/embed/mIIb4ENqVP4

Weitere Youtube-Vorschläge

Terumasa Hino Avant-garde jazz, Hard bop, Jazz fusion:

Yamantaka Eye hier mit John Zorn Naked City:

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Wege zur Literatur über Wikipedia / es muss nicht immer Murakami sein

Und falls wir uns auf diesem Kanal nicht mehr sehen, frohe Ostern!